III. Schwerpunkt der Schule

Fremdsprachen – Verständigung über Grenzen hinweg wird ermöglicht

Die kleiner gewordene Welt erfordert in immer stärkerem Maße den Umgang mit der Internationalisierung der Lebenswelt, nicht zuletzt auch im Hinblick auf berufliche Perspektiven.
Dies erfordert einerseits sprachliche Fähigkeiten, andererseits auch die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit fremden Wertvorstellungen und Normen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, einen eigenen Standpunkt zu gewinnen und diesen kritisch zu reflektieren, bei gleichzeitiger Orientierung an dem - wesentlich durch die Aufklärung bestimmten - gemeinsamen europäischen Wertesystem, wie es auch durch das Grundgesetz vorgegeben ist.
In den modernen Fremdsprachen konzentriert sich der Unterricht auf die Entwicklung der mündlichen Kommunikationsfähigkeit und orientiert sich an Verwendungssituationen im Alltag. Ausgehend von exemplarischen Themen und Inhalten erwerben die Schülerinnen und Schüler Verständnis für andere Lebensweisen und Wertvorstellungen und erweitern dadurch interkulturelle Kompetenzen. Im Fremdsprachenunterricht entwickeln die Lerngruppen außerdem methodische Kompetenzen für die Arbeit mit Texten und Medien, die zur Förderung des selbstständigen Lernens beitragen.
Neben partnerschaftlichen Sozialformen, Projektarbeit und fächerübergreifendem Lernen ist das Lernen bei internationalen Begegnungen von großer Bedeutung für den modernen Fremdsprachenunterricht. Auslandskontakte werden ermöglicht durch:

Schulpartnerschaften /Austauschprogramme:
  • Fortführung der seit 30 Jahren bestehenden Partnerschaft mit dem Gymnasium in Abbeville (Frankreich): jährliches Austauschprogramm für Schüler/innen der Klassen 9 und 10
  • Schüleraustausch mit Novara (Italien) für Schüler/innen der Stufe 11.
  • Kontakte zu Schulen in den USA (Washington)
Im Lateinunterricht geht es im Gegensatz zu den modernen Fremdsprachen um eine angemessene Übertragung der lateinischen Texte in das Deutsche. Entwicklung und Förderung muttersprachlicher Kompetenz ist dabei ausdrücklich Ziel auch des Lateinunterrichts. Die Erarbeitung verschiedener Methoden der Texterschließung und ihre zunehmend selbstständige Anwendung soll zu hinreichender Sicherheit bei der Entschlüsselung und Übertragung der fremdsprachlichen Texte führen. Ein zentraler Aspekt des Lateinunterrichts vor allem während der Lektürephase ist einerseits die kritische Auseinandersetzung mit Texten, die sich schon durch die zeitliche Distanz zur Gegenwart nicht immer ohne weiteres dem Verständnis erschließen, andererseits auch kulturelle Kontinuität im europäischen Denken deutlich werden zu lassen ("Historische Kommunikation").
Regelmäßige Exkursionen und Fahrten, z.B. in den Archäologischen Park in Xanten oder nach Pompeji, machen den Unterricht lebendig.

Als Fremdsprachenunterricht bietet das Phoenix-Gymnasium an:
  • ab Klasse 5 Englisch, für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich
  • ab Klasse 6 Französisch oder Latein, für alle verbindlich
  • ab Klasse 8 Französisch oder Latein als Wahlfach im Differenzierungsbereich
  • ab Jahrgangsstufe 10 Italienisch
  • Russisch für Muttersprachler
In den Fächern Englisch, Französisch und Italienisch werden in der Oberstufe Grund- und Leistungskurse angeboten.

Naturwissenschaften

Die Hauptaufgabe der naturwissenschaftlichen Fächer ist, den Schülerinnen und Schülern die spezielle Weltsicht der Naturwissenschaften nahe zu bringen.
Um Wirklichkeit zu erfassen, benutzen die Naturwissenschaftler Methoden, die den Jugendlichen vor allem durch eigene Erfahrungen und durch eigenes Tun verständlich und einsichtig gemacht werden müssen. Dabei muss auch thematisiert werden, dass die Naturwissenschaften nicht alles erklären können, sondern Wirklichkeit nur unter einem bestimmten und damit beschränkten Blickwinkel betrachten. Dazu gehört auch das Denken in Modellen, die Abläufe in der Natur vorhersehbar machen können.
Die Konsequenzen für den Unterricht liegen darin, dass möglichst an Phänomene aus der Umwelt der Schülerinnen und Schüler bzw. an ihre eigenen Erfahrungen angeknüpft werden sollte, dass Schüler-Experimente, wann immer möglich, durchgeführt werden und dass außerschulische Lernorte zur Erhöhung des Interesses aufgesucht werden sollten.

Am Ende der Sekundarstufe I müssen folgende Fähigkeiten und Fertigkeiten erreicht sein.
Die Schülerinnen und Schüler können
  • beobachten, beschreiben, naturwissenschaftlich fragen.
  • Experimente planen und durchführen.
  • Zusammenhänge erkennen und gegebenenfalls in Gesetze und Modelle übersetzen
  • Gesetze und Modelle anwenden und reflektieren.
  • naturwissenschaftliche Erkenntnisse auf außerschulische Probleme anwenden.
Dazu muss der Unterricht den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse wichtiger naturwissenschaftlicher Phänomene, Begriffe und Gesetzmäßigkeiten vermitteln. Den fachspezifischen Methoden und Arbeitsweisen in der Biologie, in der Chemie und in der Physik kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Die Fragestellungen im Unterricht zeichnen sich aufgrund ihres Alltagsbezugs oft durch eine hohe Komplexität der naturwissenschaftlichen Inhalte aus. Dabei bestimmen zwangsläufig auch fachübergreifende Problemstellungen wie z. B. die Untersuchung von Energiequellen den Unterrichtsverlauf.
Der Computer wird im Unterricht vermehrt zur Informationsbeschaffung, Simulation von Experimenten sowie zur Messwerterfassung und Auswertung von Messergebnissen genutzt.
Das selbstständige Arbeiten und Lernen wird bei den Schülerinnen und Schülern in der Regel durch Schülerexperimente sowie Projekte in besonderer Weise gefördert. Das Besuchen außerschulischer Lernorte wie z. B. der DEW, der DASA, der Phänomenta, des Zoos, der grünen Schule und des Max-Planck-Institutes soll in Zukunft weiter ausgebaut werden.
Im Unterricht der Sekundarstufe II spielt neben den fachlichen Inhalten das selbstständige Lernen und Arbeiten die zentrale Rolle. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch eine wissenschafts-propädeutische Ausbildung auf das Berufsleben oder das Studium insbesondere einer Natur- oder Ingenieurswissenschaft vorbereitet werden. Dazu muss das bereits in der Sekundarstufe I eingeübte Methodenrepertoire im Verlauf der Sekundarstufe II erweitert bzw. den Inhalten entsprechend angepasst werden.
Der Kontakt zur Universität in Dortmund soll in den nächsten Jahren verstärkt werden, so dass auch Einrichtungen der Universität wie z. B. Praktikumsräume der Physik ergänzend zum Unterricht genutzt werden können.
Sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II arbeitet das Phoenix-Gymnasium intensiv mit der Didaktik der Physik der Universität Duisburg-Essen zusammen. In den Jahren 2001-2004 nahm das Phoenix-Gymnasium zusammen mit dem Helene-Lange-Gymnasium als Partner des Lehrstuhls für Didaktik der Physik an dem von der Europäischen Union finanzierten Projekt „Lab of Tomorrow" teil. In diesem Projekt ging es um den Einsatz neuester Technologien mit dem Ziel, Abläufe aus dem Alltag - insbesondere im Bereich der Mechanik - für Schülerinnen und Schüler zugänglich zu machen. Nach Einrichtung der Forschergruppe „Naturwissenschaftlicher Unterricht“ (www.nwu-essen.de) an der Universität Essen – Duisburg wird die bewährte Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner in anderen Projekten weitergeführt. Derzeit beteiligen wir uns insbesondere am „Professionswissenprojekt“, in dem der Zusammenhang zwischen den fachlichen, fachdidaktischen und pädagogischen Wissen der Lehrerinnen und Lehrer und den Lernergebnissen der Schülerinnen und Schüler untersucht wird.

Die neuen Informationstechnologien – heute und in Zukunft unverzichtbare Grundlagen werden gelegt

Einsatz der neuen Medien steigert die Attraktivität und die Aktualität des Unterrichts in allen Fächern. Darüber hinaus ist die Tatsache, dass Jugendliche heute einer ungeheuren Informations- und Reizfülle ausgesetzt sind, noch kein Garant dafür, dass sie mit diesen Reizen und Informationen zurecht kommen. Die Entwicklung von Medienkompetenz kommt daher zu den traditionellen Aufgaben des Gymnasiums hinzu. Das Phoenix-Gymnasium stellt sich dieser Aufgabe und legt dabei das Hauptgewicht auf der Verarbeitung und Bewertung der erhaltenen Informationen.
Diese Schwerpunktsetzung halten wir für notwendig und unverzichtbar, denn die weitaus meisten Jugendlichen nutzen spezielle Computerprogramme und das Internet fast ausschließlich zu ihrer Unterhaltung (Download von Musik und Videos, Chatten, Spiele–DVDs).
Deshalb sollen die Schülerinnen und Schüler während der ganzen Schulzeit den Computer, das Intranet und das Internet als vielfältig einsetzbare Arbeitsmittel, audiovisuelle Medien als Hilfsmittel und Analysegegenstand erfahren.
Bereits in Klasse 5 werden adressatengerechte Texte erstellt und die Schülerinnen und Schüler lernen den Computer und den Kassettenrekorder als geeignetes Arbeitsmittel zur Selbstkontrolle kennen. Erste Daten werden mit Hilfe einer Tabellenkalkulation in der Mathematik und in den Naturwissenschaften erfasst und dargestellt.
Diese Grundkenntnisse und Grundfähigkeiten werden in den höheren Jahrgangsstufen verfeinert und erweitert. Das Überarbeiten und Gestalten von Texten mit Hilfe der Textverarbeitung, die szenische Umsetzung von Texten im Hörspiel oder Videoclip kommen hinzu. Mit Letzterem soll auch Interesse für die Filmanalyse geweckt werden, die in den sprachlichen Fächern im Unterricht behandelt wird. In der Mathematik werden zusätzlich zur Tabellenkalkulation die dynamische Geometriesoftware und ein Computer-Algebra-System (CAS) als Werkzeuge eingesetzt. In den Naturwissenschaften erhöhen Simulationen („Experimentieren am Computer“) und Veranschaulichungen durch Java-Applets das Interesse und das Verständnis. In allen Fächern wird kontinuierlich die Fähigkeit erweitert, Präsentationen, auch mit Hilfe einer Präsentationssoftware, zu erstellen und vorzuführen. Gleichzeitig werden überall Arbeitstechniken zur sinnvollen Internetrecherche vermittelt und eingeübt. Dazu gehört auch der rechtliche Aspekt, insbesondere dann, wenn eigene Webseiten gestaltet werden. Spezielles Fachwissen im Bereich Informatik vermittelt der Differenzierungskurs 9/10 Mathe/Informatik (Umgang mit Programmiersystemen, Simulationssoftware und HTML-Editoren). Die intensive Beschäftigung mit der Fachwissenschaft Informatik ermöglicht in der Oberstufe der entsprechende Grundkurs.

Kunst, Musik und Theater – sie bereichern unser Leben

Musik und Kunst sind Kulturphänomene, mit denen Menschen in vielfältiger Weise ständig in Kontakt kommen. Beide Fächer beschäftigen sich mit dem bewussten, vor allem auch aktiven Umgang mit Hör- und Seherlebnissen. Entsprechend ihrem Entwicklungsstand lernen die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Analysemethoden, um sich die Hör- und Seherlebnisse erklären und verfügbar machen zu können.
Gleichzeitig bekommen sie in technisch und medial gut ausgestatteten Fachräumen in fantasie-förderlicher Unterrichtsatmosphäre die Gelegenheit, Neues, Unbekanntes aus Musik und Kunst kennen zu lernen, auszuprobieren und zu kombinieren, dabei ihre eigenen Sinne zu erfahren und sich mit anderen auszutauschen und zu ergänzen. So setzen sie ihr fantasievolles, selbstproduziertes akustisches oder visuelles Gegengewicht zu der permanenten Reizüberflutung des Alltags. Dabei erleben sie - wie in keinem anderen Fach – in der kreativen und produktiven Auseinandersetzung mit den unterschiedlichsten Materialien eine andere Art der Herausforderung an sich selbst. Die Erfahrungen in kreativen Problemlösungs-Strategien können sie in ihrer Zukunft auch in anderen Bereichen des Lebens zum Einsatz bringen. Das Phoenix-Gymnasium hat für die Sekundarstufe I eine Chor- und eine Theater-AG als weitere Möglichkeit künstlerischer Entfaltung eingerichtet, die auch das Gemeinschaftsgefühl fördern. Die schon traditionellen Theater-Aufführungen der Literaturkurse in der Sekundarstufe II und die fächer- und stufenübergreifenden Projektpräsentationen ziehen immer wieder eine begeisterte Zuschauerschaft an.
In den Jahrgangsstufen 5 und 6 bieten wir in Zusammenarbeit mit der Musikschule die Möglichkeit, in „Streicherklassen“ ein Streichinstrument zu erlernen.

Sport – Wettbewerb, Spiel und Spaß werden zugleich erfahren

Viele unserer Schülerinnen und Schüler finden im Sport einen Teil ihrer Selbstverwirklichung. Durch den fairen Wettstreit miteinander und den Respekt vor dem Gegner ist der Sportunterricht vorzüglich geeignet, zur Persönlichkeitsbildung beizutragen.
Am Phoenix - Gymnasium lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die großen Sportarten kennen, sondern können sich auch kreativ in Gymnastik und Tanz entfalten oder neue Sportarten ausprobieren ( z. B. Hockey, Badminton). So wird ihnen die Möglichkeit geboten, eine Sportart zu finden, die sie in ihrer Freizeit zu ihrer Freude und für ihre Gesundheit praktizieren möchten.
Ein besonderer sportlicher Schwerpunkt ist am Phoenix-Gymnasium der Volleyball: als Landes-Leistungsstützpunkt sind wir stolz auf unsere Erfolge in der Vergangenheit und knüpfen durch eine besondere Förderung daran an. In Zusammenarbeit mit dem TV Hörde findet bei uns Volleyball im Betreuungsprogramm auch am Nachmittag seinen besonderen Platz.

Das Schulleben – Schule ist mehr als Unterricht und Pausen

Gottesdienste, Podiumsdiskussionen, Theateraufführungen, von Eltern, Oberstufenschülerinnen und –schülern, Ehemaligen, Lehrerinnen und Lehrern geleitete Arbeitsgemeinschaften stärken das Gemeinschaftsleben, ermöglichen persönliche Begegnungen und weiten den „Lernort Schule“ zu einem Lebensraum aus. Die Organisation des Schulkiosks und der umfangreichen Schulbibliothek durch Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer fördert die gemeinsame Verantwortlichkeit für unsere Schule. Klassen- und Stufenfahrten und Schüleraustausche sind bleibende Erinnerungen, die den Blick weiten. Dass die Verbindung zum Phoenix – Gymnasium auch nach der Schulzeit nicht abreißt, zeigt jedes Jahr im September der rege Besuch der „Phoenizianer“ beim Ehemaligentreffen.

Betreuung am Nachmittag - gemeinsam gelingt vieles besser

Die 13+-Betreuung (zur Zeit bis 15 Uhr), die seit dem Jahr 2000 angeboten wird und in der zur Zeit etwa 100 Kinder angemeldet sind – etwa 30 täglich - , trägt ebenso dazu bei, dass Schule als ein Ort betrachtet wird, in dem man gemeinsam Mahlzeiten einnehmen, spielen und Hausaufgaben machen kann.
Zusammen zu Mittag essen, bei den Hausaufgaben nicht auf sich allein gestellt sein und sich bei Spiel und Sport entspannen - so wird Schule zum gemeinsamen Lebensraum, zum zweiten Zuhause. Pädagogisch ausgebildete Kräfte, Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und Eltern tragen zum Gelingen der Betreuungsangebote bei.
Unsere Schwerpunkte liegen neben der Hausaufgabenbetreuung für die Stufen 5 -10 bei den Sportangeboten (v.a.Volleyball), bei Koch-und-Back-AG's für die Erprobungsstufe und auch bei der gezielten Sprachförderung ausländischer Mitschülerinnen und Mitschüler.

Öffnung von Schule - Bildung tritt heraus aus dem Elfenbeinturm

Für das Leben lernen - das heißt auch in Kontakt treten mit Menschen, Institutionen und Umweltstrukturen, und dies nicht nur in der unmittelbaren Umgebung, unserem Vorort Hörde.
Dazu gehört auch die Solidarität mit den unterprivilegierten Waisen im polnischen Tarnowskie Gory in Form einer halbjährlichen caritativen Sammlung und regelmäßiger Kontaktpflege durch die SV in Form eines Besuchs.
Ausstellungen, Musik- und Theaterprojekte im Stadtteil (z.B. unser Grundschulvormittag) gehören ebenso zum Schulleben wie unsere internationalen Austauschprogramme oder die Einladung von Referentinnen und Referenten aus anderen Kulturen und Erdteilen. Unser Betriebspraktikum der Klassen 10 stellt Beziehungen zur Arbeitswelt her.
Arbeitsgemeinschaften, geleitet von Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher Berufsfelder (z.B. von Juristen) ermöglichen Einblicke in gesellschaftlich relevante Zusammenhänge.

Mitarbeit der Eltern – das wünschen wir ausdrücklich

Für eine erfolgreiche Schullaufbahn und das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler ist eine enge Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus unabdingbar.
Die pädagogische Arbeit des Phoenix – Gymnasiums basiert traditionell auf der intensiven Mitarbeit der Eltern nicht nur in den Schulmitwirkungsgremien, sondern auch bei der Gestaltung des Schullebens, sei es die Schulbücherei oder seien es Schulfeste. Eltern leiten Arbeitsgemeinschaften und arbeiten aktiv in der Betreuung mit.
In Klassenkonferenzen19 am Beginn jedes Schuljahrs werden die Schwerpunkte der Arbeit in den einzelnen Klassen unter Beteiligung der Eltern festgelegt. Insbesondere in der Mittelstufe hat es sich bewährt, Maßnahmen zur Förderung des Lernklimas zusätzlich in Klassenpflegschaftssitzungen unter Beteiligung des gesamten Klassenkollegiums abzusprechen.
Die vielen Eltern, die sich bereits engagieren, das Kollegium und die Schülerinnen und Schüler wünschen sich eine aktive, kritische und kreative Elternschaft.