Aufsatz über das Projekt ,, Klasse unterwegs“ Münster:
Wir: Luise, Justus, Ruben, Jan und ich (Isabelle) der Klasse 6b machten am Dienstag, dem 6.10.2009 einen Ausflug in den Münsteraner Allwetterzoo. Nach der zweistündigen Fahrt mit Bahn und Bus wurden wir mit einer kleinen Rede eingeführt.
Wir erfuhren dass auf den insgesamt 35 ha des Zoos über 3.000 Tiere leben, die in mehr als 300 Arten aufgeteilt sind. Nach dem Essen im Zoorestaurant ging es mit der Führung los.
Dabei konnte man viele neue Dinge lernen. Es begann bei den Nasenbären. Sie fressen Salat, Würmer und Vogelspinnen. Die Männchen sind Einzelgänger, die Weibchen nicht. Darauf folgten die Geparden. Sie sind dass schnellste Landtier, jedoch kleiner als der Leopard. Nach den Lemuhren folgte ein großes Gehege mit Zebras, Antilopen, Gnus, Springböcken und Straußen. Sie leben alle zusammen, haben die gleichen Feinde und kommen aus Afrika. Den weiblichen Strauß nennt man Henne, den männlichen Hahn. Nachdem wir an den Mantelaffen vorbei kamen, die so heißen, weil ihr Fell wie ein Mantel aussieht, waren wir bei den schwarz- weißen Varis. Wenn sie schreien, um ihre Feinde zu vertreiben, hören sie sich an wie „Quietschebälle.“ Nach den Wildschweinen wurde es spannend, denn wir kamen zu den Gorillas. Hier sahen wir das Gorillababy namens Claudia. Es heißt so, weil Claudia Kleinert die Patin von dem Gorillababy ist. Gorillas werden in Gefangenschaft 50-60 Jahre alt. Nach der Asiatischen Goldkatze folgten die Löwen, die nur 30 Minuten am Tag schlafen und die stärksten Raubkatzen sind. Sie wiegen rund 300 kg, trauen sich nicht Giraffen anzugreifen, weil sie Angst vor deren langen Beinen haben. Vor der Delfinshow am Ende, gab es noch Erdmännchen und Indische Elefanten zu sehen. Die Indischen Elefanten unterscheiden sich von den Afrikanischen Elefanten durch ihre kleineren Ohren und 4 Zehen. Sie wiegen 5-6 t. und werden 60-80 Jahre alt.
Die größte Sensation des Zoos war das kleine Nashornbaby. Es hat noch keinen Namen und muss alle 2 Stunden mit Fohlenaufzugsmilch gefüttert werden, weil es von der Mutter abgestoßen wurde.
Zum Schluss konnten wir noch bei einer Delfinshow zuschauen, die durch die Tricks des Delfins und der Seehunde sehr unterhaltsam war.
Der Ausflug wurde gesponsert von der Deutschen Bahn.