Ausstellung "Aschenfarbe"

Am Mittwoch, dem 12.07.2017 stellte die 8c und der Kunstkurs der Einführungsphase unter Leitung von Frau Kähne im Rahmen der Ausstellung ,,Aschenfarbe" künstlerische Produkte des Schuljahres 2016/17 aus. Die Schülerschaft konnte sich einen Eindruck über Stillleben-Zeichnungen, Acrylarbeiten zu aleatorischen Verfahren (Zufallsverfahren), Landschaftsmalereien ("land(e)scapes") und Graffitis aus dem Graffiti-Workshop vom 03.06.2017 der Schüler/innen der Einführungsphase verschaffen.

Das Angebot wurde durch fotografische Arbeiten ergänzt, die im Anschluss an die Ausstellung im Rahmen eines Kolloquiums digital präsentiert wurden. Die Schüler/innen setzten sich fotografisch mit dem Thema ,,Stillleben" auseinander und sollten innerhalb der letzten drei Wochen beobachten, welchen Einfluss das Posten ihrer Bilder über instagram auf die Bildproduktion und -rezeption nimmt.

Ferner stellte die 8c Traumhausmodelle aus unterschiedlichen Materialien in der Aula aus. Die Schüler/innen brachten mit ihren Gestaltungsideen zum Ausdruck, wie sie sich z.B. "A Millionaire's Vision" oder "House of Maldives" u.a. vorstellen. In Kombination mit den

Landschaftsmalereien der EF, passten die Traumhausmodelle auf den Tischen in der Aula thematisch sehr gut zu den Landschaftsmalereien im Hintergrund, die sie dort an den Wänden umrahmten. Die Räumlichkeiten der Aula mit hohen Decken und guter Beleuchtung verliehen der Ausstellung einen authentischen Museumscharakter. 

Für einen besseren Einblick in das Unterrichtsvorhaben land(e)scapes finden Sie weiter unten von den Schüler/innen verfasste Texte und einen Informationstext zu dem entsprechenden Unterrichtsvorhaben.

Die Ausstellung wurde insbesondere von vielen Schülerinnen und Schülern der Unterstufe besucht, die sich auf ähnliche Projekte freuen können. Besucher/innen der EF konnten sich einen Einlick darüber verschaffen, wie ihre Mitschüler/innen im vergangenen Jahr parallel zu ihnen gearbeitet haben. Es gab durchweg sehr gutes Feedback für alle Ausstellenden. Vielen Dank an alle engagierten und kreativen Schüler/innen, die diese Ausstellung ermöglichten!

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Abschlussfahrt 9a

Vom 29. Juni bis zum 01. Juli 2017 haben wir, die Klasse 9a, eine Abschlussfahrt nach Köln Deutz gemacht. Los gefahren sind wir am Nachmittag vom Dortmunder Hauptbahnhof aus. Mit dem Zug sind wir dann durchgefahren bis zum Bahnhof Köln Deutz. Die Jugendherberge liegt relativ nah zur Kölner Innenstadt.

Als wir am Donnerstag Abend ankamen, hatten wir nicht viel Programm. Zuerst wurden die Zimmer in Vierergruppen eingeteilt und alle mussten ihr Bett beziehen. Gegen Abend wollten wir spazieren gehen, aber da es regnete, haben wir Werwolf gespielt. Als das Wetter besser wurde, entschieden wir uns für einen Spaziergang am Rhein. Viele waren sehr beeindruckt von der schönen Aussicht. Da das Essen nicht für Jedermann gut war, haben wir nach dem Spaziergang einen kleinen Ausflug in ein Fastfoodrestaurant gemacht. Zurück gekommen sind wir deswegen ein bisschen später. Nachtruhe war täglich um 23 Uhr, die Lehrer haben auch immer kontrolliert, ob wir geschlafen haben.

Am Freitag mussten wir alle schon sehr früh aufstehen, da einige Aktivitäten am Vormittag und Nachmittag geplant waren. Vormittags fand eine TV Studioführung statt, da haben wir zum Beispiel das TV Studio der Sendung ‚Wer wird Millionär‘ gesehen. Von der Größe dieses Studios waren einige Schüler ein wenig enttäuscht, da das Studio im Fernsehen mit Tricks größer geschummelt wird. Vom Studio aus sind wir dann in die Innenstadt von Köln gefahren, wo wir uns für vier Stunden frei aufhalten und in kleinen Gruppen bewegen durften. Nach dem Aufenthalt in der Stadt gab es eine Domführung. Wir lernten viel von der Historie und den Monumenten des Kölner Doms. Nach der Führung waren alle relativ müde, weswegen wir ein bisschen Freizeit in der Jugendherberge bekamen, um uns auszuruhen. Am Abend haben wir wieder einen kleinen Spaziergang am Rhein gemacht, da viele am Vortag von der Atmosphäre beeindruckt waren.

Am nächsten Tag konnten wir endlich einmal länger schlafen. Da es jedoch der letzte Tag unserer Abschlussfahrt war, waren einige Schüler traurig. Morgens mussten wir erstmal unsere Koffer zusammen packen, unsere Zimmer reinigen und auschecken. Alle zusammen sind wir dann zum Olympiamuseum gegangen. In dem Museum lernten wir dann die anderen Seiten verschiedener Sportarten kennen, zum Beispiel die Historie und Rekorde. Als die Führung zu Ende war, gab es die Möglichkeit, die Sportarten hautnah auszuführen oder auch andere Aktivitäten auszuprobieren. Nach ein paar Stunden haben wir uns dann alle an der Jugendherberge wiedergetroffen, um unsere Koffer abzuholen. Von dort sind wir dann direkt zum Zug gegangen. Nach einer längeren Zugfahrt sind wir dann in Dortmund wieder angekommen.

Zusammenfassend war es eine sehr schöne Abschlussfahrt, die leider etwas zu kurz war. Die Abschlussfahrt schweißte uns als Gemeinschaft noch mehr zusammen. Außerdem lernten wir Köln  von einer anderen Perspektive kennen. 

 

von Lara W.

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Aktionstag Phoenix.sozial

Am Dienstag, den 4.Juli 2017 fand zum ersten Mal an unserer Schule der Aktionstag „Phoenix. sozial“ statt. Die Aktion stand ganz im Zeichen der Lebensumstände von Kindern auf der ganzen Welt und den Auswirkungen des freien Handels auf eben diese Leben. Die Schüler der unterschiedlichen Klassen bereiteten hierzu unterschiedliche Themen in Unterrichtsfächern wie Erdkunde, Sozialwissenschaften

oder Englisch vor. Die Oberstufenschüler der EF und Q1 wurden durch einen Film über die Problematiken von Kinderarbeitern oder Kindersoldaten informiert.

 

Über den ganzen Tag hinweg wurden dann die Klassen in den Kunstraum gebeten, um als Unterschrift für einen Einsatz in einer gerechtere Welt für Kinder ihren bunten Handabdruck auf Plakaten zu hinterlassen, welche später an die Klassen ausgegeben wurden. Des Weiteren konnten die Schülerinnen und Schüler, orientiert an einer Aktion der wohltätigen Organisation „terre des hommes“, Gegenstände von Sammlerwert als Spende zur Verfügung stellen.

 

Die SV bedankt sich bei allen Helfern, die einen reibungslosen Ablauf des Tages garantierten, sowie natürlich bei allen teilnehmenden Klassen.

 

Eure SV

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Projektkurs Erdkunde

Montag, 12. Juni 2017: Finaler Vortrag

 

Nach Wochen harter Arbeit, in denen wir kartiert und Umfragen durchgeführt haben, stand jetzt der finale Vortrag vor Vertretern der Stadt an. Auch unser stellvertretender Schulleiter hat es sich nicht nehmen lassen, vorbeizuschauen. Nach der Begrüßung fingen wir an unsere Ergebnisse für die „Gestaltung eines Grundstückes für Jugendlichen“ vorzutragen. Technik ist ja immer so ein Thema in Schulen, so

mussten wir, kaum dass wir den Vortrag gestartet hatten, eine kleine Pause einlegen in der Herr Müller uns einen neuen Beamer brachte. Danach konnte es nur besser werden und wir fuhren fort. Nach den Kartierungsergebnissen folgten die Ergebnisse der Umfrage verschiedener Schulen und zum Schluss erklärten wir unsere angefertigten Modelle zu dem Grundstück. Diese waren aus Styropor, mit Zahnstochern, diversen Bändern, etc. ausgestattet, mit denen wir Sportgeräte, Bänke, etc. modelliert hatten. Die Vertreter der Stadt waren begeistert und wir und unsere Lehrer, Frau Wiechmann-Döring und Herr Schrade, waren glücklich, dass alles geklappt hat. Wir hoffen nun, dass unsere Bemühungen nicht umsonst waren, und wir vielleicht in ein paar Jahren erste Ergebnisse bestaunen können.

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Fußballturnier der 8. und 9. Klasse

Das Fußballturnier der 8. und 9. Jahrgangsstufe, welches von der Klasse 8a organisiert wurde, fand nach langer Vorbereitungszeit am 28.06.17 endlich statt. Es gab pro Klasse zwei Jungen-Teams und jeweils ein Mädchen-Team pro Klasse. Ebenfalls mitgespielt haben ein Lehrer-Team und ein Lehrerinnen-Team.

Das Turnier wurde mit einer Rede vom Turnierleiter Philipp Simon eingeleitet. Die ersten Spiele begannen dann mit leichter Verspätung um 11:42. Da eine Klasse zu spät kam, musste der Spielplan leicht verändert werden; dies stellte aber kein Problem dar.

Die Vorrunde der Mädchen haben die 8a, die 8c, die 9d und das Lehrerinnen Team bestanden. Im Finale ging das Lehrerinnen Team siegreich hervor, übergab den Pokal dann aber an die 8c. Ins Halbfinale der Jungs haben es beide Teams der 9a, das erste Team der 8c und das zweite Team der 8a geschafft. Im Finale gewann die 8a gegen die 8c und somit auch den Pokal.

Alles in allem hat das Turnier den Meisten gefallen, weshalb wir hoffen, dieses nächstes Jahr zu wiederholen.

 

Anthony Tolbert

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Graffiti Workshop

Am Samstag, den 03.06.2017 haben wir zusammen mit Frau Kähne gelernt, unser eigenes Graffiti zu gestalten. Obwohl es ein Samstag war, sind viele Schüler/innen freiwillig gekommen. Wir haben uns schon um 10 Uhr an der Milchbar getroffen.

Als wir vollständig waren sind wir in einen der Klassenräume gegangen, wo wir versucht haben, mithilfe von Vorlagen unsere ersten eigenen Schriftzüge zu entwerfen. Wir hatten auch die Möglichkeit, aus mitgebrachten Motiven neue Ideen zu entwickeln. Unsere Texte, Symbole und Bilder haben wir dann aus dicker Pappe ausgeschnitten und so Schablonen hergestellt.

Nach und nach sind wir auf den Schulhof gegangen, wo wir mit Atemmasken auf einer großen Plastikfolie mithilfe unserer Schablonen auf Papier, oder wenn wir wollten auch auf von uns mitgebrachte andere Bildträger sprayen konnten. Um 15 Uhr haben wir uns dann zusammen Pizza bestellt.  

Dann hatten wir noch 2 Stunden Zeit, um weitere Ideen zu verwirklichen und am Ende ein wenig mit Tape Art zu experimentieren. Insgesamt war es wirklich ein sehr interessanter und schöner Tag, der allen sehr viel Spaß gemacht hat.

 Aufgrund der großen Nachfrage soll der Workshop einmal im Schuljahr in der Jahrgangsstufe EF in den kommenden Durchgängen wiederholt und etabliert werden.

 

(Jonathan Reinacher, EF)

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Englandfahrt 2017

Auch 2017 verbrachten 42 SuS der siebten Jahrgangsstufe, begleitet von Frau Kurilla, Frau Miera-Yacoub und Herrn Holstein, ereignisreiche Tage in und um Hastings. Bei bestem Wetter erkundeten sie neben Hastings die südenglischen Städte Brighton, Canterbury sowie die Millionenmetropole London.

Die Kinder der verschiedenen Klassen wurden schnell zu einer verlässlichen und harmonischen Gemeinschaft. So wurde es für alle Beteiligten eine nachhaltig beeindruckende Fahrt mit vielen schönen Erinnerungen!

 

Looking forward to Hastings 2018!

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Schüler unterrichten Schüler

Der Q2 Chemie Grundkurs von Frau Wiechmann hat die Mitglieder der Bienen AG eine Doppelstunde in Chemie unterrichtet, da diese einen Fachkundenachweis Honig ablegen müssen. Dafür haben wir ein Stationenlernen entworfen, bei dem der  Aufbau, die Funktionsweise und die Eigenschaften von Zucker und Enzymen gelernt wurden. Dabei gab es auch Experimente, bei denen verschiedene Zucker probiert und der Honig auf unterschiedliche Zuckerarten untersucht werden konnte. So lernte die Bienen AG den Unterschied zwischen Glucose, Fructose, Maltose, Lactose und Saccharose kennen. Abschliessend konnte das Gelernte in einem Quiz angewendet werden.

 

Roman Geist, Luisa Enzian Q2

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Theaterbesuch der 9a, 9b und 9c im Kinder- und Jugendtheater

Die Klassen 9a,b und c haben am 21.03.2017 statt die Schule das Kinder- und Jugendtheater in Dortmund aufgesucht, um sich dort eine Inszenierung des Klassikers "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller anzugucken, der zuvor ausführlich im Unterricht thematisiert wurde.

Hier die Rezensionen von zwei Schülern zum Stück...

 

Rezension von Yves Kelter 9a

Das Theaterstück "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller (1804) ist von der Regisseurin Johanna Weißert im Kinder- und Jugendtheater inszeniert worden (2016). Es fällt sofort auf, dass Johanna Weißert versucht hat, das Stück in eine andere Zeit zu verlegen. beispielsweise trägt Tell nur eine Armbrust, Rudenz aber sehr "neumodische" Kleidung und selbst die Wachen des Landvogts sind mit Gewehren ausgestattet worden.

Die Handlung ist gut, wenn auch gekürzt wiedergegeben. An manchen Stellen hat Weißert Situationen oder Texte neu erfunden, wie in der letzten Szene zu erkennen ist, in welcher Gertrud Stauffacher stirbt. Das Stück verliert dadurch aber nicht an Wirkung. Die Charaktere fallen positiv auf, da sie passend gestaltete Kostüme tragen, aber auch weil sie die Texte der Originallektüre übernommen haben. Sie sprechen mit einer impulsiven Betonung und Mimik, was das Stück nicht langweilig macht.

Das Bühnenstück mit den Baumstämmen ist mit dem entsprechenden Effekt, wie z.B. Sound und Nebel, in jedem Moment eindrucksvoll inszeniert. Das Stück ist insgesamt überzeugend gespielt worden, da alle genannten Kriterien gut zusammengeführt wurden.

 

Rezensionen von Lea Rutmann  9a

Das Theaterstück "Wilhelm Tell" von Friedrich Schiller (1804) wurde in Abwandlung von Regisseurin Johanna Weiß im Kinder- und Jugendtheater in Dortmund, erstmals am 26.02.2016, aufgeführt. Im Stück gibt es sechs feste Hauptrollen, welche von sechs verschiedenen Darstellern gespielt werden. diese spielen allerdings zusätzlich noch andere wichtige Personen, aber so, dass immer nur maximal sechs Personen auf der Bühne stehen.

Die Schauspieler ziehen sich auf der Bühne um, was für gewöhnlich nicht üblich ist, allerdings auch nicht weiter stört, da die Personen durch ihre Kleidung sehr gut erkennbar dargestellt sind. Die Handlung und die Sprache des Dramas sind weitestgehend gleich geblieben.

Allerding ist der Tod der Frau von Werner Stauffacher anfangs etwas unverständlich, da es im Drama nicht vorkommt, wobei sich auch dafür verschiedene Gründe finden lassen.

Alles in allem ist die aufgeführte Handlung eine gelungene Wiedergabe des Dramas, da sie so sehr verständlich ist. Die Kleidung der Personen war passend altertümlich und der Person entsprechend ausgewählt. Dies traf nur bei Ulrich Von Rudenz nicht zu, da seine eher jugendliche Kleidung ein paar Fragen aufwarf. Das Bühnenbild bestand die ganze Zeit aus ein paar künstlichen Baumstämmen, welche zwar gestapelt als geeignete Kulisse dienten, allerdings über die gesamte Aufführung nicht sher abwechslungsreich waren. Gut war die Umsetzung der Töne, welche ein bisschen lauter hätten sein können, aber an den passenden Moment und Szenen eingesetzt wurden. Als Requisiten dienten für den Ton die so genannten "Alphörner", welche etwas für Verwirrung sorgten und teilweise eher lustig waren, als ihren wahrscheinlich erforderten Zweck zu erfüllen. Außerdem war der Apfel in der wohl bekanntesten Szene des Dramas als Zeichnung auf Papier dargestellt, was wenig überzeugend gewirkt hat. Als Veranschaulichung der Atmosphäre der Berge dienten Nebelmaschinen, die fast durchgängig liefen, wobei die Handlung trotzdem nie in den Hintergrund geriet.

Abschließend kann man sagen, dass das Theaterstück gut gelungen ist und als Veranschaulichung nach dem Lesen des Buches dienen kann, wobei es für Kinder und Jugendliche auch langweilig sein könnte.

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Skifahrt der Stufe 8

Vom 31.01 bis zum 10.02.2017 war die Stufe 8 auf Skifreizeit. Los ging es nach Berchtesgarden am 31.01. um 23 Uhr. Auf dieser Busfahrt wurde fast nur geschlafen. Als wir dann morgens ankamen, bekamen wir zuerst unsere Zimmer. Die Zimmer waren wirklich schön: Es gab WlanJ und im neuen Wohnhaus sogar Balkone! Nachdem wir unsere Koffer auf die Zimmer gebracht hatten, gingen wir auch schon zum Skiverleih. Alle hatten sich auf unendlich langes Warten eingestellt, doch es ging überraschend schnell. Zurück in der Jugendherberge, wurden unsere Sachen in den Skikeller gebracht. Doch dort blieben sie nicht lange,  denn kurz drauf zogen wir auch schon unsere Skikleidung an, um das erste Mal auf den Skiern zu stehen. Wir sollten auf einer kleinen Wiese vor der Jugendherberge unsere ersten Erfahrungen mit den Skiern machen. Das bedeutet wir fuhren ein wenig im Kreis, ließen uns absichtlich hinfallen, um zu üben wie man wieder aufsteht. Dann gingen wir zum Abendessen. Dort wurden uns auch die Skigruppen und Skilehrer in denen wir für die nächsten Tage eingeteilt sein würden, mitgeteilt.

 Am nächsten Tag war es dann endlich soweit: erster Skitag! Die Fahrt zum Skigebiet dauerte ungefähr eine Dreiviertelstunde, die die meisten damit verbrachten, zu spekulieren, wie steil ihr erster Hang sein würde und wie oft sie an dem Tag wohl hinfallen würden. Im Skigebiet angekommen, passierte dann täglich dasselbe: wir nahmen jeder unsere Ski und unsere Stöcke, sammelten uns in der Gruppe, und fuhren rauf ins Skigebiet. Oben angekommen, begrüßten wir zuerst den Berggeist mit einem dreifach kräftigen:

SKIHEIL! SKIHEIL!  SKIHEIL! TSCHA , TSCHA , TSCHA, UH !

Jeder Skilehrer gab seiner Gruppe Anweisung, welchen Lift sie zuerst nehmen sollte. Es sei denn, man war in Herrn Porozzis Gruppe. Dann musste man zuerst Frisbee spielen oder Lawalu tanzen.

Auf dem Hang war an den meisten Tagen sehr schönes Wetter und man konnte gut fahren, allerdings wurde es, wenn man die Talabfahrt machte, immer nebliger.  Mittags  gab es eine einstündige Pause, in der man entweder auf der Hütte essen, oder sein, beim Frühstück zusammengestelltes Lunchpaket essen konnte. Gegen 15 Uhr endete jeder Skitag  und die Skilehrer entschieden, je nach Können ihrer Gruppe, ob sie die Gondel nahmen oder die Talabfahrt machten. Wieder im Tal angekommen hatten alle noch eine Stunde Zeit um Einkäufe zu erledigen oder sich einfach nur Auszuruhen. Egal was man gemacht hatte, um vier Uhr mussten alle im Bus sein, der uns wieder in die Jugendherberge brachte.

Abends gab es oft ein Programm.  An zwei Abenden wurde ein Film im Gemeinschaftsraum geguckt, an einem anderen gingen wir in den Discoraum, zwei verbrachten wir mit der Arbeit an unserer Facharbeit und am Abend vor dem Ausflug ins Haus der Berge und das Hitlerquartier Obersalzberg sahen wir uns noch einen Film über die Zeit des Nationalsozialismus in der Watzmannstube an.

Die Watzmannstube ist Gemeinschaftsraum mit vielen Stühlen und einem Fernseher, der so heißt weil man von dort aus auf den Watzmann, einen bekannten Berg des Gebirges dort, gucken kann. Am Ruhetag blieben die Skier im Keller und wir haben einen Ausflug in das Haus der Berge und in das Hitlerquartier Obersalzberg gemacht.  Im Haus der Berge gab es hauptsächlich ausgestopfte Tiere der Region - aber auch eine riesige Leinwand auf der beeindruckende Naturschauspiele gezeigt wurden. Außerdem gab es eine kleine nachgebaute Almhütte in der Bauern ihre Lebensgeschichte erzählten und wie sie zu dem Job gekommen sind. Das Obersalzbergquartier erreichten wir per Bus. Dort wurden wir von einem Guide durch die Ausstellung geführt, der uns u.a.  den Schutzbunker unter dem Haus zeigte.

Die nächsten und letzten Tage waren dann wieder Skitage – denn nach zehn Tagen war die Skifreizeit dann leider schon vorbei und es ging wieder nach Hause. Am Abend unseres letzten Skitages durften wir noch in einem Einkaufszentrum für die Rückfahrt einkaufen.

Leider hat die  Skirallye am letzten Skitag nicht stattgefunden – die Siegerehrung fiel jedoch nicht aus. Geehrt wurde als beste Skianfängerin Jule Giesenkirchen aus der 8b und als bester Snowboarder  Niklas Weischede aus der 8c. Weitere Auszeichnungen wie das „Stehaufmännchen 2017“ gingen an Alina Jakubowski (8b), die „hilfsbereitesten Schüler“ auf der Piste an Henri Hönemann (8b) und Paul Zulauf (8c)und den „Puffi 2017“  an Julian Paffrath.

 

Für uns alle war die Skifreizeit ein tolles Erlebnis und wir wünschen allen die sie noch vor sich haben eine genauso tolle Zeit. 

 

Sarah Hausberg (8b) und Lea Nickel (8b)

 

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Phoenix-Gymnasium gewinnt 1.000 Euro beim Deutschen Klimapreis

Die Klasse 8b des Phoenix-Gymnasiums gewinnt 1.000 Euro beim Deutschen Klimapreis derAllianz Umweltstiftung

 

Über 140 Schulen aus ganz Deutschland hatten sich um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung beworben, 20 von ihnen haben es in die Endrunde geschafft. Eine Jury wählte daraus die fünf Gewinner, die sich über ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro freuen dürfen. Die

15 übrigen Schulen erhalten Anerkennungspreise von jeweils 1.000 Euro – darunter auch das Phoenix-Gymnasium in Dortmund.

 

Berlin, 8. März 2017

Auch diesmal kannte die Phantasie von Schülern und Lehrern zum Thema Klimaschutz keine Grenzen. 145 Schülerteams mit insgesamt über 4.000 Schülerinnen und Schülern haben an dem zum neunten Mal ausgelobten und mit 65.000 Euro dotierten Schulwettbewerb um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung teilgenommen. Energiesparmaßnahmen an Schulgebäuden oder die Ausbildung

von Energiebeauftragten fanden sich ebenso unter den Einsendungen, wie die Entwicklung von Apps, Infokampagnen oder Ausstellungen über den Klimaschutz.

 

Aus allen Einsendungen schafften es 20 Beiträge in die Endrunde und am 1. März ermittelte die Wettbewerbsjury daraus die Gewinner der fünf mit jeweils 10.000 Euro dotierten Hauptpreise. Doch auch die 15 anderen Beiträge, die es in die „Top 20“ geschafft hatten, dürfen sich freuen: Sie erhalten einen Anerkennungspreis von jeweils 1.000 Euro.

Zum Klimaschutz motivieren Dr. Lutz Spandau, Vorstand der Allianz Umweltstiftung, zeigte sich von Art und Umfang der

Wettbewerbsbeiträge begeistert. „Dass wir wieder so viele Wettbewerbsbeiträge erhalten haben, belegt die nach wie vor große Bedeutung des Themas Klimaschutz. Wir gratulieren den Gewinnern und hoffen, dass ihre vorbildlichen Projekte auch andere Schulen zu Aktivitäten im Klimaschutz motivieren.“

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Exkursion der EF zum Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf

Am 15. Februar waren alle Kunstkurse der EF mit ihren begleitenden Lehrkräften und Herrn Liese in der Kunstakademie in Düsseldorf.

Dort konnten beim alljährigen Rundgang durch die Räume der Akademie die Abschlussarbeiten der Studenten auf vier Etagen bewundert werden. Die Arbeiten waren sehr abwechslungsreich, von Skulpturen, Drucken, Malereien bis zu Installationen. Zu den Arbeiten konnten wir auch die Studenten befragen. Dieser etwas andere Ausflug gab uns einen guten Einblick in unser eventuelles zukünftiges Studentenleben.

 

 

 

von Sina Kunz

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Das Phoenix ist Stadtmeister

Die WK IV weiblich konnte sich im Basketball gegen das Max-Planck-Gymnasium mit 32:11 deutlich durchsetzen.

Herzlichen Glückwunsch an: Sina Jansen, Lyn Wachholz, Lilly Ritterswürden, Marie Kibuey, Arjana Lahu, Emma Mazikowski, Yuna Bolle und Amelie Müller.

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Crash Kurs NRW

Wie auch in den letzten Jahren besuchte die EF im Fritz Henßler Haus am 02.02.17 erneut die

Veranstaltung „Crash Kurs NRW“ der Polizei zur Unfallprävention. Diese Veranstaltung arbeitet

dabei ohne einen erhobenen Zeigefinger einen Unfall aus der Region Dortmund auf, indem

Unfallbeteiligte ihre Sicht auf den Unfall schildern.

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Tag der offenen Tür 2017

Am 21.1.2017 konnten wir zahlreiche Grundschulkinder und ihre Eltern zu unserem Tag der offenen Tür begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler hatten Gelegenheit in den Unterricht in verschiedenen Unterrichtsfächern am Phoenix-Gymnasium zu schnuppern und das Angebot zu erkunden. Auch die Eltern konnten sich in verschiedenen Klassenräumen und Fachräumen umfassend informieren oder in unserer Mensa erfrischen.

Wir freuen uns schon jetzt auf unsere neuen 5. Klassen!

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Besuch des Lehmbruck Museum Duisburg

Am 19. Januar 2017 besuchten alle Kunstkurse der Q1 des Phoenix Gymnasium das Lehmbruck Museum Duisburg.  Im Rahmen einer Führung konnten die Schüler bereits zuvor im Unterricht besprochene und andere Skulpturen nicht nur aus nächster Nähe betrachten, sondern hatten auch Gelegenheit, Fragen zu stellen und spannende Anekdoten zu erfahren. Bei einem Workshop im Anschluss an die Führung konnten die Schülerinnen und Schüler sich selbst auch noch einmal mit der menschlichen Figur und ihrer Darstellung in der Kunst praktisch auseinandersetzen.

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2. Basketball-Talente Cup ein voller Erfolg!

Das Phoenix 1 Team besiegte in einem spannenden Finale die Jungen der Berghofer Grundschule und sichert sich somit den Turniersieg.

 

Am Freitag, den 13.01.2017 trafen sich fünf Grundschulteams, davon zwei Teams von der Berghofer Grundschule und jeweils eins von der Benninghofer-Grundschule, von der Gerhard Hauptmann Grundschule und von der Winfried-Grundschule, sowie zwei Teams, gestellt von Fünftklässlern des Phoenix-Gymnasiums, um sich in einem Basketballturnier zu messen.

Pünktlich um viertel vor 11 trafen alle Grundschulteams ein und die Schülerinnen und Schüler bestaunten und bewunderten die neue, riesige Sporthalle unserer Schule. Die hilfsbereiten Oberstufenschüler hatten diese bereits vorbereitet und zwei Basketballfelder aufgebaut und den Turnierplan angepinnt. Das Turnier konnte beginnen.

In der ersten Partie standen sich das männliche Team der Berghofer Grundschule und das Team 1 des Phoenix-Gymnasiums, gecoacht von Julia Päuser und Johanna Eller aus der Q1, gegenüber, ohne zu wissen, dass sie sich am Ende des Turniers erneut begegnen würden. Mit 3:8 ging das Spiel deutlich für die Phoenix-Schüler aus. Das andere Phoenix-Team, gecoacht von Louisa Schneider und Lea Schulte aus der Q1, dominierte über die stark kämpfenden Mädchen der Berghofer Grundschule (17:2). Weitere spannende und emotionale Vorrundenspiele folgten, welche souverän von Veronica Norieger (Q1) Till Kämmerer (Q1) und Paul Mazikowski (Q1) als Schiedsrichter geleitet wurden. 

Nach der Vorrunde errechnete die Turnierleitung, bestehend aus Maximilian Gallert (EF) und Jonas Lessing (EF), welche Schulen im Halbfinale stehen werden. Leider mussten sich die Gerhahrd-Hauptmann Grundschule, die Benninghofer Grundschule und die Weingarten-Grundschule geschlagen geben, da sie zu viele Spiele verloren hatten, aber dafür an sehr viel Erfahrung gewonnen haben.

Im Halbfinale 1 bezwang das Team Phoenix 1 die Mädchen der Berghofer Grundschule mit 9:0. Im Halbfinale 2 konnten sich die Grundschüler aus Berghofen in einem knappen und spannenden Spiel gegen das Phoenix 2 Team durchsetzen. Somit stand das Finale fest: Phoenix 1 gegen die Jungen der Berghofer Grundschule und spannender kann ein Finale gar nicht sein! Die Berghofer Grundschule hatte viele Wurfchancen, trafen jedoch nicht so häufig wie die Gymnasiasten, die ihre wenigen Chancen nutzten. Nach 10 Minuten Spielzeit stand es 8:8. Unentschieden. Und nun? Die Turnierleitung entschied auf 5 Minuten Verlängerung. Der Ehrgeiz und die Aufregung waren zum greifen nah und die Anspannung den Spielern ins Gesicht geschrieben. Um jeden Ball wurde gekämpft und gehaddelt, bis kurz vor Schluss der Verlängerung ein Korb für das Phoenix-Gymnasium fiel und mit der darauf folgenden Schlusssirene der Turniersieger fest stand.

Es folgte eine abschließende Siegerehrung mit Pokal für den Sieger und Urkunde und Süßigkeiten für jedes Team. 

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

Für Phoenix 1 spielten: Lamine, Sharif, Boutaina, Sami, Jonas, Hendrik, Jannes, Alexander und Niklas

Für Phoenix 2 spielten: Jonas, Moritz, Nils, Ben, Arda, Jannes, Esma, Sabrin und Yousra.

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Going abroad!

Am 21.12 führten die EF-Englischkurse von Frau Bückers und Frau Jakobi eine Messe zum Thema "Auflandsaufenthalt während oder nach der Schulzeit" durch. Besucht wurde die Messe von Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen, die sich auf Englisch mit den EF-Schülerinnen und Schülern austauschten und sich so über verschiedene Möglichkeiten, ins Auland zu gehen, informieren konnten. 

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Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Am 14.12.16 fand der alljährliche Vorlesewettbewerb der 6. Klassen des Phoenix Gymnasiums statt.

Bei einer spannenden Veranstaltung erreichte schließlich Rosalie Opitz den 1. Platz. Damit wird sie das Phoenix Gymnasium nun auf der nächsten Wettbewerbsebene vertreten. Der 2. Platz geht an Sophie Damm. Den 3. Platz teilen sich in diesem Jahr Muadh Abo-Mostafa und Lukas Beer. Mirac Yazgin unterstützte als Vorjahressieger die schwere Entscheidungsfindung der Jury.

 

Wir gratulieren allen Siegerinnen und Siegern und drücken Rosalie die Daumen für die nächste Runde!

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Elterninformationsabend

Zu unserem Elterninformationsabend am 5. Dezember 2016  durften wir viele Eltern von Grundschülern begrüßen, die sich über das Phoenix-Gymnasium informieren wollten. Schüler, Eltern und Lehrer standen für Gespräche zur Verfügung und auch die Fach- sowie die Klassenräume der Erprobungsstufe konnten besichtigt werden.

 

Am 21. Januar 2017 laden wir um 9.30 Uhr zu unserem Tag der offenen Tür ein! Während die Grundschüler der 4. Klassen an Schnupperstunden teilnehmen können, dürfen sich ihre Eltern gerne über unsere Schule informieren!

Wir freuen uns auf Euch und Sie!

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Q2 Autorenlesung

„Im Jahr des Affen“ 

Autorenlesung mit Frau Que Du Luu

 

Am 16.11.2016 bot sich den Schülern des Q2Grundkurses Deutsch von Frau Siebert die Gelegenheit, einer Autorenlesung beizuwohnen. Frau Que Du Luu stellte ihren neuen Roman „Im Jahr des Affen“ vor, in dem sie zwei Szenen darstellte. Außerdem beantwortete sie Fragen über ihre Person, den Inhalt des Buches und den Beruf einer Autorin. Sie ist 1973 in China geboren und nach dem Ende des Vietnamkriegs mit ihrer Familie geflüchtet. Nachdem sie  über das Meer auf einem nicht mehr einwandfreiem Schiff fahren mussten, lebten sie fast ein Jahr lang in einem Flüchtlingslager in Thailand. Später studierte sie Germanistik und Philosophie und lebt zur Zeit in Bielefeld. Ihre Eltern betreiben ein chinesisches Restaurant, sodass sie häufig Kontakt zu Gastronomie Betrieben hatte. 

 

In einer ihrer Szenen im Buch „Im Jahr des Affen“beschreibt sie ein Essen mit Chinesen in einem deutschen Restaurant. Besonders sind die grundlegend anderen Essgewohnheiten, welche von den Deutschen als unerzogen und anstandslos angesehen werden. Damit will sie die Disparitäten zwischen den Kulturen aufzeigen. Außerdem hat sie dadurch, dass sie in zwei Kulturen aufgewachsen ist, eine andere Sichtweise auf das Verhalten der Menschen. 

 

In der zweiten Textstelle wird die Flucht der Protagonistin des Buches über das Meer beschrieben, bei der sie in einen Hafen angelegt haben und weggeschickt wurden, obwohl ihr Schiff bei der Weiterfahrt zerstört werden kann. Diese Szene weist auf die Situation der Flüchtlinge hin, welche auch zur Zeit aktuell ist. Der Augenzeugenbericht beschreibt den kompletten Verlauf ihrer Flucht bis  hin zu ihrem Leben in Deutschland. Daher ist die Frage aufgekommen, ob sie sich eher als Deutsche oder als Chinesin sieht, welche sie nicht zu 100% beantworten konnte. Fremd im eigenen Land zu sein ist ebenfalls ein alltägliches Problem mit dem einige Muslime zu kämpfen haben, wenn sie zum Beispiel Ressentiments erfahren. 

 

Sie erzählte, dass für sie das Buch „Im Jahr des Affen“ persönlich schwer zu verfassen war, da sie in ihrer Familie über die vergangene Flucht sprechen musste und es dadurch zu stark emotionalen Momenten kam.  Zum Schluss sprach sie noch über den Job als Autorin und daher über die Zusammenarbeit zwischen Autoren und Verlagen. Ein Konfliktpunkt in unserer Klasse war ihre These, dass Autoren, die ihr Buch ohne Verlag veröffentlichen, keinen Vertrag für ihr Buch erhalten haben. Einige Schüler stellten die These auf, dass diese Autoren nur ihren eigenen Verlag eröffnen und größere Gewinne mit ihrem Buch erzielen wollen. 

 

Roman Geist (Q2)

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Methoden- und Sozialtage der EF

Die 102 Schülerinnen und Schüler unserer Einführungsphase verbringen  vom 15.11.-18.11.2016 die Methoden - und Sozialtage im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick. Bei zahlreichen Workshops werden die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Qualifikationsphase vorbereitet. Das Programm wird abgerundet wird durch verschiedene Kooperationsspiele, die den Zusammenhalt der Stufe und die Teamfähigkeit stärken sollen. Eine besondere Herausforderung ist das Geo-Caching in der angrenzenden Haard.

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Woche des Respekts - Beitrag der AG 'Schule ohne Rassismus'

Kurzfilm von Schülern am Phoenix-Gymnasium Dortmund

 

Die NRW-Landesregierung will ein klares Zeichen gegen Hass und Gewalt setzten. Deshalb veranstaltet sie Mitte November die "Woche des Respekts". Die Klasse 6b des Phoenix-Gymnasiums in Dortmund setzt ihr Zeichen mithilfe eines Kurzfilms. Die Schüler haben sich mit den Themen Mobbing, Gewalt und Respekt auseinandergesetzt. Sie zeigen anhand einer Szene, wie Mobbing an Schulen ablaufen kann. Außerdem haben sie an ihrem Gymnasium eine Umfrage durchgeführt: Gibt es auch hier an der Schule Gewalt? Sie kommen zu erschreckenden Ergebnissen: Ein Drittel aller befragten Schüler war bereits Opfer von Gewalt. Nur fünf Prozent der Schüler gaben zu, selbst jemanden geärgert zu haben - meist mit Worten. Anschließend sprechen die Schüler darüber, was Gewalt ist und wie sie entstehen kann. Ihr Fazit: Respekt ist das beste Mittel gegen Gewalt!

 

Hier der Link zum Kurzfilm:

https://www.nrwision.de/programm/sendungen/ansehen/respekt-zeigen-gewalt-vermeiden.html

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Das Phoenix ist doppelter Stadtmeister im Volleyball!

Am 10.11.2016 konnten zwei Schulmannschaften vom Phoenix-Gymnasium den Stadtmeistertitel im Volleyball erringen. Die Jungen der Wettkampfklasse I (Jahrgang 97-01) und der WK IV (04-07) standen ganz oben auf dem Treppchen, die Jungen der WK III (02-05) erspielten sich den Vizemeister-Titel.

 

Die Jungen der WK III verloren das Finale gegen das Mallinckrodt-Gymnasium zwar mit 0:2, jeder Satz war allerdings hart umkämpft. Alle Spieler bekamen Einsatzzeiten von Lehrer Timon Fehrs und zeigten gutes Teamplay. Die jüngsten Schüler des Tages konnten ungefährdet gegen das Gymnasium Schweizer Allee den Stadtmeistertitel erspielen. Genau wie die WK III, war das Team bestückt mit Talenten vom TV Hörde, die den unerfahrenen Gegnern keine Chance ließen und mit 2:0 gewannen.

 

Das härteste Stück Arbeit hatten die Jungen der WK I zu bewältigen. Zusammengesetzt aus zwei Q2-Kursen von Anne Miera-Yacoub und Martin Kehse, musste das Team Belastbarkeit beweisen. Das Halbfinale um 12:45 Uhr wurde mit viel Engagement und unter Einsatz aller Schüler knapp gewonnen. Danach machten sich die Jungs auf den Weg ins Schulgebäude gegenüber, um pflichtbewusst ihren Leistungskursen beizuwohnen. Das Finale gegen das Gymnasium Schweizer Allee wurde dann netterweise ein paar Minuten später um 15:15 Uhr angepfiffen, nachdem die Schüler ihre LK-Pflichten erledigt hatten. Gecoacht von Lehrerin Anne Miera-Yacoub gewann das Team in einem spannenden Spiel mit 2:1 und bewies ein ums andere Mal Moral.  Lohn für die Mühen waren Sieger-T-Shirts vom Volleyball-Verband und Bälle, Pokale und Urkunden von der Stadt Dortmund.

 

 Dank des tollen Teamgeists und der zahlreichen Zuschauer, die nach ihrem Unterricht mit „Phoenix“-Sprechchören die Jungs zum Sieg peitschten, konnten somit zwei Meistertitel an der Seekante verbleiben.

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3. Phoenix Wintercup

Am 4. November fand der dritte Phoenix Winter Cup für Grundschulen in unserer Dreifachsporthalle statt.

Für die Siegermannschaft gab es den Phoenix Pokal. Nach einem ausgesprochen spannenden Turnier, das erst im Elfmeterschießen entschieden werden konnte, gibt es folgende Platzierungen: den ersten Platz belegte die Benninghofer Grundschule, der zweite Platz ging an die Berghofer Grundschule und der dritte Platz ging an die Hohwart Grundschule.

Alexander Kaiping und Jakob Grewel aus der Klasse 7 b führten gekonnt durch die Veranstaltung und sorgten für ein attraktives Rahmenprogramm, auch im musikalischen Bereich. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an unseren Diplompädagogen, Herrn Patschkowski, der dieses Turnier organisiert hat.

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Herzlichen Glückwunsch, Luca!

Wie auch in den vergangenen Jahren fand zu Beginn des neuen Schuljahres in allen 5. Klassen ein Schreibwettbewerb statt. Auch in diesem Jahr lautete das Thema: „Mein lustigstes Erlebnis am Phoenix-Gymnasium in den ersten zwei Wochen.“

Viele unserer neuen Fünftklässler haben an diesem Wettbewerb teilgenommen und es der Jury, die aus den Deutschlehrerinnen und –lehrern der 5. Klassen bestand, wirklich schwer gemacht, den Schulsieger zu ermitteln. Am Ende gab es allerdings nur einen ersten Platz, der mit einem spannenden Buchpreis belohnt wurde.

 

Den Siegeraufsatz von Luca Alexander Schirm (Klasse 5 e) veröffentlichen wir an dieser Stelle. Der zweite Platz ging an Jan Sänger (5 b) und den dritten Platz belegt Mara Ruppel (5 d).

 

Den Siegeraufsatz von Luca findet ihr hier. Viel Spaß beim Lesen!

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Unicef Spendenlauf

Zum elften Mal führte das Phoenix-Gymnasium gemeinsam mit der Stift-Grundschule anlässlich des Weltkindertages im Hörder Goystadion den UNICEF-Spendenlauf zur Unterstützung notleidender Kinder in Afrika durch. Angespornt von der Trommlergruppe der Stift-Grundschule liefen die gesamte Schülerschaft der Grundschule sowie die Jahrgänge 5 und 6 des Phoenixgymnasiums bei starhlendem Spätsommerwetter Runde um Runde. Organisatorisch unterstützt wurde die Veranstaltung von den Schülern der Klasse 9a, die für den Aufbau und die Betreuung der Schüler sorgten. Außerdem stand das Sanitäts-Team des Phoenix-Gymnasiums wie immer zuverlässig zur Verfügung - vielen Dank!!!

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Israel Austausch 2016

Schülergruppe aus Israel zu Gast  am Phoenix

 

Vom 19. bis 29. August 2016 besuchte uns eine Schülergruppe der Ort-Highschool in Holon (bei Tel Aviv). Zusammen mit den deutschen Gastgebern der Stufen Q1 u.Q2 nahmen die israelischen Jugendlichen an Fahrten  nach Weimar/Buchenwald/Erfurt  und nach Amsterdam  sowie an verschiedenen Projekten am Phoenix-Gymnasium teil mit den Schwerpunkten: Rassismus/Menschenrechte /Migration.

Die Begegnung fand im Rahmen unseres langjährigen Austauschprogramms mit Holon statt - zuletzt reiste unsere Phoenix-Gruppe im Oktober 2015 nach Israel.

 

(P.Stock/M.Kehse/I.Eberl)

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