Schulleiterbrief 02.02.2021

 

Liebe Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

das 1. Schulhalbjahr ist seit Freitag beendet und nichts ist mehr wie früher. Neben den Detailinformationen zu Stundenplänen des zweiten Halbjahres, zu besonderen fach- und stufenspezifischen Belangen, die Sie über die Klassen- und Stufenleitungen erhalten haben, möchte ich Ihnen und Euch einige grundsätzliche Informationen zum Halbjahreswechsel geben. Mir ist bewusst, dass ein Lehrerwechsel zur Zeit des

Distanzunterrichts – Schülerinnen und Schüler kennen ihre Lehrperson nicht und umgekehrt – sicherlich nicht optimal ist, ich kann nur betonen, dass diese Wechsel – meist verursacht durch den Einsatz der Referendarinnen und Referendare – unvermeidlich war.

Wir hoffen, dass über Kennlernvideokonferenz, per Email und/oder Telefon gute Kontakte geknüpft werden können, bis man sich live in der Schule sehen wird. Viele andere Dinge, früher selbstverständlich, waren zu überlegen und zu entscheiden – keine leichte Aufgabe, wenn niemand von uns weiß, wie es nach dem 14. Februar weitergehen wird. Bislang steht aber fest, dass die von der Schulkonferenz beschlossenen beweglichen Ferientage am 15.2.21 (Rosenmontag) und am 16.2.21 unterrichtsfrei bleiben werden – eine Regelung, an der wir hier in Dortmund an allen Gymnasien einheitlich festhalten wollen. 

 

Ein großes Lob für Euch Schülerinnen und Schüler, die Ihr Euch sehr vernünftig, motiviert und fleißig durch den digitalen Unterricht im Distanzlernen schlagt und Eure sozialen Kontakte soweit heruntergefahren habt, dass man nun wirklich nicht mehr von einem normalen Leben eines Kindes und Jugendlichen sprechen kann. Uns ist es wichtig, Euch Hauptpersonen im schulischen Alltag nicht zu verlieren. Wenn es Probleme gibt, bitte scheut Euch nicht, sich an uns zu wenden!

Es gab viele Rückmeldungen, dass es sinnvoll wäre, Regeln für die Videokonferenzen noch einmal in komprimierter Form als Zusammenstellung allen an die Hand zu geben. Ein Vorschlag der erweiterten Schulleitung ist heute fertig geworden und wird nächste Woche

versendet werden – die Evaluation und ggf. Modifizierung wird demnächst stattfinden.

 

Auch Ihnen als Eltern gilt meine Hochachtung: ein Großteil der Motivation Ihrer Kinder muss von Ihnen ausgehen, denn wir als Lehrkräfte sind ja nur per Bildschirm oder Mail erreichbar!

Und wir Lehrerinnen und Lehrer? Es ist schon unglaublich, was wir uns notgedrungen an Methoden des digitalen Unterrichts beigebracht haben – an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an alle, die am Schulleben beteiligt sind! Uns allen ist wichtig, den Kontakt zu Euch Schülerinnen und Schülern nicht zu verlieren.

 

Abschließend fasse ich die wichtigsten Informationen aus der letzten Schulmail kurz zusammen:

  • Die schulische Nutzung des Schulgebäudes muss bis zum 14. Februar weitgehend untersagt bleiben. In wichtigen Anliegen ist das Sekretariat vormittags geöffnet – auch ein Mitglied der Schulleitung ist stets anwesend,
  • das Betreuungsangebot für die Klassen 5 und 6 bleibt bestehen,
  • Klassenarbeiten und Klausuren sollen bis zum 12. Februar grundsätzlich nicht geschrieben werden.

Wie gerade mit dem letzten Punkt weiter verfahren werden wird, muss aufgrund der aktuellen Pandemielage abgewartet werden. Zum Thema Zeugnisse: Die Ausgabe hat sehr gut geklappt und es war schön, dass an diesen Tagen die Schule wieder belebt war. Wir sind gehalten, die Unterschrift der Zeugnisse durch die Eltern zu überprüfen und werden das mit Beginn des regulären Unterrichts nachholen.

 

Hoffentlich sind mit diesem Schreiben ein Teil der angefallenen Fragen nunmehr beantwortet. Ich würde so gern einen Ausblick geben können, wie lange diese Phase des Distanzlernens noch anhalten wird, kann dieses aber nicht. Trotzdem wünsche ich allen einen guten Start ins zweite Halbjahr!

 

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie und Ihr gesund!

 

Annette Tillmanns, Schulleiterin

 


7.1.2021

Eltern- und Schülerbrief, Januar 2021

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

 

Zunächst wünschen wir allen ein frohes und vor allen Dingen gesundes neues Jahr, das uns allen hoffentlich recht bald ein wenig Normalität zurückbringen wird! Im Moment sind wir ja davon noch sehr weit entfernt und die Wochen im Januar werden wieder eine große Herausforderung für alle am Schulleben Beteiligte.

 

Vielleicht haben Sie die wichtigsten Informationen gestern schon der Pressekonferenz mit Frau Gebauer entnommen, auch auf den Seiten des Ministeriums finden sich weitere Hinweise für die Zeit bis zum 31.01.2021 – und gerade hat mich auch die offizielle Schulmail erreicht.

 

Die aktuellen rechtlichen Vorgaben des Landes NRW sehen angesichts der derzeitig kritischen Infektionslage folgende Regelungen vor:

  • Der Präsenzunterricht wird bis zum 31.01.2021 ausgesetzt und die Schulen bleiben deshalb geschlossen.
  • Der Unterricht wird ab Montag, dem 11. Januar 2021, für alle Klassen als Distanzunterricht erteilt. Diese Regelung gilt auch für die Q2.
  • Grundsätzlich werden bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten geschrieben werden. Ausnahmen gelten für in diesem Halbjahr noch zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, bietet die Schüler ein Betreuungsangebot ohne Unterricht an. 

Das Phoenix-Gymnasium kann eine solche Betreuung durch Nicht-Lehrkräfte für die Zeit vom 11. bis 29. Januar 2021 zwischen 08.00 Uhr und 13.15 Uhr gewährleisten. Während dieser Zeit findet kein regelhafter Unterricht statt, es besteht lediglich die Möglichkeit, die Erledigung der Aufgaben der Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht zu ermöglichen. So nehmen sie nach Möglichkeit am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Klasse teil, auch wenn sie sich in der Schule befinden.

 

Um dieses Angebot in Anspruch nehmen zu können, bedarf es - wie auch im Frühjahr 2020 – einer Erklärung der Eltern über die Notwendigkeit (ab morgen auf der Homepage verfügbar bzw. im Internet auf der Ministeriumsseite). Allerdings sind alle Eltern aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern abzufedern, sollen zusätzliche Tage von den Eltern in Anspruch genommen werden können.

 

Wir werden uns bemühen, die nunmehr zunächst für die Zeit bis zum 31. Januar 2021 gültigen Vorgaben im Interesse aller Schülerinnen und Schüler bestmöglich umzusetzen. Am 25. Januar 2021 ist ein weiteres Treffen der Regierungschefinnen und Regierungschefs geplant, um über das weitere Vorgehen zu beraten. 

 

Mit herzlichen Grüßen und passen sie auf sich auf!

 Annette Tillmanns, Schulleiterin

Ulrike Campe, stellvertretende Schulleiterin


11.12.2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

unter dieser Nachricht sehen Sie die Schulmail, die gerade gekommen ist.  Der Unterricht in den Klassen 5 - 7 findet regulär statt - wir können erst ad hoc sehen, wie viele Schülerinnen und Schüler anwesend sind. Sollten Eltern ihre Kinder nicht schicken wollen, bitte ich um eine kurze Email an  phoenix-gymnasium@stadtdo.de. Zusätzlich zu den Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihrer Unterrichtsverpflichtung anwesend sein werden, bitte ich noch um die Anwesenheit von fünf Kolleginnen und Kollegen, falls es zu Engpässen kommen sollte - bitte mir einfach schreiben, dann weiß ich Bescheid! Der andere normale Unterricht findet in digitaler (und gewohnter) Form statt. 

 

Die geänderten Klausurtermine der Oberstufe ab dem 14.12.2020 finden Sie hier. Geplante Klassenarbeiten in der SekI können nach Absprache stattfinden.

 

Die OGS wird geöffnet sein, für Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung (sofern Bedarf besteht). Damit wir planen können, bittet der Förderverein, die Kinder umgehend abzumelden, sofern sie nicht teilnehmen: Abmeldung vom Essen bitte direkt über Mensamax, Abmeldung von der Betreuung bitte per Email an krank@foerderverein-phoenix.de

 

Am Montag darf ich endlich wieder kommen, bis dahin wünsche ich einen schönen dritten Advent und bleiben Sie bitte alle gesund - das ist das Wichtigste!

 

Mit herzlichen Grüßen, 

Annette Tillmanns

 

Schulemail NRW: 

https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/archiv-2020/11122020-informationen-zum-angepassten

 


10.12.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

leider geben uns die Infektionszahlen nicht viel Hoffnung auf ein unbeschwertes Weihnachtsfest und -ferien, dennoch hoffen wir sehr, dass wir alle bis zum 18.12.2020 einen relativ normalen Schulalltag haben werden. Die Zahl derjenigen, die sich in Quarantäne befinden, ist momentan noch überschaubar, das kann sich jedoch in Anbetracht der rasend schnellen Entwicklung an anderen Schulen in Dortmund jederzeit ändern. Bitte haben Sie dafür Verständnis, falls Unterricht ausfallen oder vertreten werden sollte – wir tun unser Bestes, um einen geregelten Schulbetrieb aufrecht erhalten zu können!

 

Momentan gehen wir noch davon aus, dass der 18.12.2020 der letzte Schultag und Donnerstag, der 7. Januar 2021 der erste Schultag nach den Ferien sein werden, wie Sie aber der Presse entnehmen können, scheint da noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein.  Sollte es dazu Neuigkeiten geben, werden wir Sie selbstverständlich per Mail und auf jeden Fall auf der Homepage informieren!

 

Bitte bleiben Sie alle gesund und versuchen Sie ein wenig, diese schöne und besinnliche Zeit zu genießen – 

 

mit herzlichen Grüßen

 

Annette Tillmanns Ulrike Campe

 

Schulleiterin stellvertretende Schulleiterin

 


23.10.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

gemäß der Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten nach den Herbstferien des MSB NRW gilt nach den Herbstferien eine erweitere Maskenpflicht, d.h.:

Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.

Die Unterrichtsräume werden weiterhin verstärkt gelüftet werden, so dass wir entsprechend angepasste Kleidung empfehlen.

 

Wir wünschen weiterhin gute Gesundheit!


09.09.2020

Zur aktuellen Corona-Lage an unserer Schule

 

Sehr geehrte Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

wie aus der Presse und den Mitteilungen der Schule bekannt ist, befinden sich seit dem letzten Wochenende einige unserer Schülerinnen und Schüler (insbesondere der Jahrgangsstufe Q 2)  in einer vom Gesundheitsamt verordneten häuslichen Quarantäne.

 

Das Phoenix-Gymnasium wurde am Freitag, dem 4.9.2020 über den akuten Fall einer Corona-Infektion informiert. Die betroffene Schülerin besucht die Jahrgangsstufe Q 2 unserer Schule. Das Phoenix-Gymnasium folgte daraufhin den durch den Schulträger und die Bezirksregierung festgelegten Regularien und stellte dem Gesundheitsamt alle erforderlichen Informationen zur Verfügung. Daraufhin wurden bis Sonntagabend acht Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q 2 unter häusliche Quarantäne gestellt.

Im Laufe des Montagvormittags wurde dem Phoenix-Gymnasium telefonisch mittgeteilt, dass entsprechend der Verordnung weitere 20 Schülerinnen und Schüler vorsorglich in häuslicher Quarantäne verbleiben sollten – mit der Tendenz zur Erhöhung der Zahlen. Um unseren Schülerinnen und Schülern größtmöglichen Schutz zu gewährleisten, entschloss ich mich deshalb kurzerhand dazu, die gesamte Jahrgangsstufe Q 2 vorsorglich bis zum heutigen Tag (Mittwoch, 9.9.) in die häusliche Quarantäne zu entlassen.

 

Ich verstehe, dass sich viele der am Schulleben beteiligten Personen Sorgen machen und möchten allen versichern, dass für uns selbstverständlich die Sicherheit aller oberste Priorität hat, jedoch ist es uns auch ein großes Anliegen, den Präsenzunterricht möglichst für alle unsere Schülerinnen und Schüler stattfinden zu lassen. An dem dynamischen Geschehen der letzten Tage sieht man einmal mehr, dass dies nur dann funktionieren kann, wenn möglichst viele unserer Schülerinnen und Schüler, aber auch möglichst viele unserer Lehrkräfte weiterhin freiwillig einen Mundschutz - auch im Unterricht - tragen, da unsere räumlichen Kapazitäten im Gebäude leider keinen durchgängigen Mindestabstand von 1,50 m zulassen. Ich appelliere deshalb noch einmal an alle, sich mit dieser freiwilligen Bereitschaft zum Tragen einer Maske solidarisch zu erklären, damit wir diese – zugegeben für alle Beteiligten – äußerst herausfordernde Situation gemeinsam bewältigen können. 

    

Bleiben Sie und Ihr gesund und

mit freundlichen Grüßen

 

Annette Tillmanns

Schulleiterin


1.9.2020

Information zur Maskenpflicht

Am 31.8.20 erreichte uns nunmehr die Anordnung des Ministeriums zur Maskenpflicht, die ab dem 1.9.20 gültig ist. Demnach gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) weiterhin auf dem gesamten Schulgelände, insbesondere auch auf dem Schulhof und in den Fluren. Die Schülerinnen und Schüler betreten also mit ihrer MNB den Klassenraum und nehmen sie erst dann ab, wenn sie ihren festen Sitzplatz eingenommen haben. Sobald sie diesen verlassen, müssen sie die MNB verpflichtend tragen.

 

Die Landesregierung begründet diesen Schritt mit dem gegenwärtigen Infektionsgeschehen in NRW. Gleichwohl nehmen wir die Sorge vieler Schülerinnen und Schüler, Eltern und auch vieler Kolleginnen und Kollegen ernst, die sich um ihre Gesundheit oder die Gesundheit ihrer Angehörigen Gedanken machen. Wir sind hier am Phoenix-Gymnasium bisher in der glücklichen Lage, dass der Präsenzunterricht fast ausnahmslos erteilt werden kann und bislang keine coronabedingten Ausfälle zu verzeichnen waren. Diesen Umstand führen wir u. a. darauf zurück, dass die Schulgemeinde bisher konsequent auf das Tragen des MNB Wert gelegt hat. Durch das Ablegen der Masken in Klassenräumen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, könnte es eine Frage der Zeit sein, bis einzelne Klassen, bzw. ganze Jahrgangsstufen gezwungen sind, in Quarantäne zu gehen. Aus diesem Grund präferieren wir zu Senkung des Infektionsrisikos und zum Schutz aller am Schulleben Beteiligten weiterhin das Tragen einer MNB auch im Unterricht auf freiwilliger Basis. Wir vertrauen im Sinne der Gesundheit aller darauf, dass wenn sich Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler ohne eine MNB in unterrichtlichen Situationen unwohl fühlen, durch gegenseitige Rücksichtnahme individuelle und flexible Lösungen in den einzelnen Unterrichtsstunden gefunden werden können. So hoffen wir, einen Präsenzunterricht auch weiterhin für alle gewährleisten zu können.


Weiterhin weist das Ministerium darauf hin, dass das Essen und Trinken nur dann erlaubt ist, wenn der Mindestsicherheitsabstand von 1,50 m eingehalten wird. Da der Mindestabstand im Klassenraum nicht gegeben ist, gilt folglich, dass in den Klassenräumen keine Nahrungsaufnahme erfolgen kann. Wir erinnern in diesem Zusammenhang noch einmal daran, dass beim Essen und Trinken auf dem Schulhof selbstverständlich ebenfalls der Mindestabstand einzuhalten ist.

Wörtlich heißt es hierzu in der Mail des Ministeriums:

1.         Eingeschränkte Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB)
Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) in den Unterrichtsräumen mehr vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler hier feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Daraus folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.
Schulen können sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen.
In Pausenzeiten darf auf die MNB beim Essen und Trinken verzichtet werden, sofern der Mindestabstand eingehalten werden kann. Dies gilt nicht auf dem festen Sitzplatz im Klassenraum.
Bei Konferenzen und Dienstbesprechungen ist der Verzicht auf eine MNB zulässig, wenn – mangels Mindestabstand – zumindest durch einen dokumentierten festen Sitzplan die besondere Rückverfolgbarkeit (§ 2a CoronaSchVO) gewährleistet ist.
Darüber hinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer MNB können im Einzelfall aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter genehmigt werden.
Ergänzend wird klargestellt, dass das Tragen eines Visieres (z.B. aus Plexiglas) nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile MNB bietet.  Daher stellen Visiere keinen Ersatz für eine MNB dar. Allerdings können Visiere bei Personen zum Einsatz kommen, bei denen das (dauerhafte) Tragen einer MNB aus medizinischen Gründen nicht möglich ist.

 
Zudem finden sich in der Mail des Ministeriums Empfehlungen für Eltern bei Erkältungssymptomen ihres Kindes:
 
10.      Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes
Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.
Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung) zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.


Den gesamten Wortlaut dieser Schulmail finden Sie hier:  https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/archiv-2020/31082020-informationen-zum-schulbetrieb
 
Wir hoffen darauf, dass die oben stehenden Hinweise dazu beitragen, dass wir hier am Phoenix-Gymnasium auch weiterhin vertrauensvoll und rücksichtsvoll mit der aktuellen Situation umgehen können.