17. April 2021

 

 Liebe Schulgemeinde, 

 

laut Update vom 16. April um 21.45 Uhr hat sich das Land NRW mit dem Entwurf einer Allgemeinverfügung zur Anordnung weiterer kontaktreduzierender Maßnahmen der Stadt Dortmund einverstanden gezeigt. Somit findet ab dem 19. April kein Präsenzunterricht statt. Ausgenommen sind Abschlussklassen - die Notbetreuung für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen findet statt. 

 

Heute im Laufe des Tages werden wir abklären, wie in der nächsten Woche mit den Testungen verfahren wird, wir gehen davon aus, dass wir unseren Plan beibehalten werden.

 

Uns ist bewusst, dass diese Zeit eine riesige Herausforderung für alle darstellt und bedauern, dass unsere Informationen oft erst sehr kurzfristig kommen - was der rasanten Entwicklung zuzuschreiben ist. Leider können wir heute noch keine klare Entscheidung zu Klassenarbeiten und Klausuren in der EF mitteilen, an dieser Stelle ist auf weitere Anweisungen aus dem Ministerium zu warten. Wir sind aber davon überzeugt, dass die Abiturprüfungen, die am 23.04.21 beginnen, in der geplanten Weise stattfinden werden.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Annette Tillmanns (Schulleiterin)

Ulrike Campe (stellv. Schulleiterin)


Dortmund, den 16.04.2021

 

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

hiermit leite ich Ihnen ein Schreiben der Stadträtin Frau Schneckenburger weiter, das mich heute Nachmittag erreicht hat. Wegen der Dringlichkeit wird es nötig sein, sich aktuell über die Presse zu informieren.

 

Mit herzlichen Grüßen

Annette Tillmanns

Schulleiterin

  

 

An die 

Dortmunder Schulleitungen 

 

16.04.2021 

 

Schulbetrieb ab dem 19.04.2021

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

in der Stadt Dortmund zeichnet sich aktuell eine weitere Verschlechterung bei der Coronalage ab. Am vergangenen Wochenende lag die 7-Tages-Inzidenz noch bei rund 125 Fällen je 100.000 Einwohnern. Nach der städtischen Berechnung hat die 7-Tages-Inzidenz um Mitternacht bei 174,6 Fällen je 100.000 Einwohnern gelegen. Diese Zahl mag noch geringfügig vom für morgen maßgeblichen RKI-Wert liegen. Jedoch verdeutlicht diese eine Entwicklung, die am Wochenende nach Einschätzung des städtischen Gesundheitsamtes zu einem Überschreiten der 200er-Inzidenzmarke führen kann. 

 

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Herr Lothar Wieler, Präsident des RKI, wiesen am 15.04.2021 in der Bundespressekonferenz darauf hin, dass in Regionen mit einem dynamischen Infektionsgeschehen die Schließung der Schulen erst ab einem Inzidenzwert von 200 möglicherweise zu spät sei. Herr Spahn bat die Politik ausdrücklich, nicht erst auf die Verabschiedung des angekündigten Infektionsschutzgesetzes zu warten. 

 

Wir sehen nach sorgfältiger Beratung und Abwägung auch der schwierigen Lage von Kindern und Eltern in dieser Pandemie die Notwendigkeit zu handeln, um einer weiteren Zuspitzung der Lage in unserer Stadt entgegenzuarbeiten und dem Gesundheitsschutz aller am Schulleben Beteiligten Rechnung zu tragen. 

 

Um einer weiteren Ausweitung der Pandemie im Stadtgebiet Einhalt entgegenzuarbeiten, hat die Stadt Dortmund daher einen Antrag an das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gestellt, auf die Durchführung von Präsenzunterricht entsprechend der künftigen Regelung des § 28b Abs. 3 Infektionsschutzgesetz ab Montag, 19.4.2021, zu verzichten. 

 

Dies bedeutet, dass Schulen auf dem Stadtgebiet von Dortmund als Gemeinschaftseinrichtungen gemäß § 33 Nr. 3 IfSG vom 19.04.2021 bis einschließlich 25.04.2021 für Präsenzunterricht geschlossen werden sollen (Betretungsverbot) und der Distanzunterricht in der bestehenden Form fortgeführt werden soll. 

 

Die Notbetreuung von Kindern soll sichergestellt werden. Die Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs und die entsprechenden Semester im Bildungsgang Realschule des Weiterbildungskollegs sowie die Förderschulen sollen von dieser Regelung ausgenommen werden. 

 

Bisher liegt keine Rückmeldung des MAGS vor. Ich bitte Sie daher, die Kommunikationskanäle der Stadt Dortmund im Blick zu behalten. Wir werden das Ergebnis unserer Anfrage schnellstmöglich an Sie weiterleiten. 

Mir ist bewusst, dass der Distanzunterricht eine weitere Belastung aller Beteiligten bedeutet, aber auf Grund der dynamischen Entwicklung muss der Gesundheitsschutz unsere höchste Priorität haben. 

Bitte leiten Sie dieses Schreiben auch an die Schulpflegschaftsvorsitzenden und Eltern Ihrer Schüler*innen weiter. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

Daniela Schneckenburger  

 


Schulleitungsbrief zum Wiederbeginn des Unterrichts am 19.04.2021

(15. April 2021)

 

Liebe Schulgemeinde!

 

Wie Sie sicher bereits den Medien entnommen haben, findet ab dem 19.04.2021 der Schulunterricht unserer Lerngruppen 5 – EF wieder im Wechselunterricht statt. Hiermit teilen wir Ihnen die wichtigsten Hinweise zur Wiederaufnahme des Unterrichts mit.

 

Für diese Zeit haben wir bereits einen Plan für den Wechselunterricht in geteilten Lerngruppen mit Hinweisen zu Klausuren und Klassenarbeiten entworfen, den wir Ihnen anbei unter Vorbehalt zukommen lassen. Änderungen sind jederzeit möglich und abhängig von den Vorgaben des Ministeriums und des städtischen Gesundheitsamtes.

 

In Bezug auf die Zeit vor den Osterferien gibt es eine wichtige Veränderung: Auch die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I wechseln in eine A- bzw. B-Woche, da die allgemeine Organisation das sehr erleichtert. 

 

19.04. – 23.04.2021

B – Woche

Jahrgangsstufen 5 – Q1

26.04. – 30.04.2021

A – Woche

Jahrgangsstufen 5 – Q1

03.05. – 07.05.2021

B - Woche

Jahrgangsstufen 5 – Q1

…….. usw.

   

  

Für die Kinder der Klassen 5 und 6 wird erneut eine Notbetreuung bei Bedarf eingerichtet. Die Anmeldung erfolgt wie gehabt – auch diese Kinder müssen zweimal pro Woche getestet werden.

 

Klassenarbeiten und Klausuren in der Sekundarstufe I, wie bereits mitgeteilt (an diesen Tagen finden nur die Klassenarbeiten und kein normaler Unterricht statt, auch die Kinder der A- bzw. B-Woche müssen kommen):

 

 

Datum

Stunde

Klassen

Fach

23.04.

1.-2.

7

Latein / Französisch 

 

3.-4.

9

 
 

5.-6.

8

 

26.04.

1.-2.

5

Deutsch

 

1.-2.

6

 
 

3.-4.

7

 
 

5.-6.

8 - 9

 

28.04.

1.-2.

5 -6

Mathematik

 

3.-4.

7

 
 

5.-6.

8 - 9

 

04.05.

1.-2.

5 - 6

Englisch

 

3.-4.

7

 
 

5.-6.

8 - 9

 
       




Mitteilung zu den Testungen:

 

Diese finden regelmäßig montags und mittwochs statt. Dazu der Auszug aus der Schulmail vom 14.04.21:

 

1. An den wöchentlich zwei Coronaselbsttests nehmen alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und das sonstige an der Schule tätige Personal teil.

2. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)

3. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).

4. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.

5. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.

6. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.

7. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.

8. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.

9. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.

10. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.

11. Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass anstatt von Coronaselbsttests für Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, die sich nicht selbst testen können, ein solcher Test am Tag des Schulbesuchs oder am Vortag unter elterlicher Aufsicht stattfindet. In diesem Fall müssen die Eltern als Voraussetzung für die Teilnahme ihres Kindes am Unterricht schriftlich versichern, dass das Testergebnis negativ war.

12. Das Datum der Selbtstests, die getesteten Personen und die Testergebnisse werden von der Schule erfasst und dokumentiert. Sie werden nicht an Dritte übermittelt und nach 14 Tagen vernichtet. Diese ausdrückliche Regelung in der Coronabetreuungsverordnung trägt den Belangen des Datenschutzes Rechnung. 

13. Die Schulleiterinnen und Schulleiter weisen Personen mit positivem Testergebnis auf ihre Rechtspflichten zum Umgang mit einem positiven Coronaselbsttest hin (siehe dazu § 13 Coronatest- und Quarantäneverordnung) und informieren das Gesundheitsamt (siehe dazu Nr. 16). Die betroffene Person muss von der Teilnahme am (Präsenz-)Schulbetrieb bzw. der Notbetreuung ausgeschlossen werden. Sie muss sich in der Folge in einem Testzentrum oder bei der Hausärztin oder dem Hausarzt unverzüglich einem PCR-Test unterziehen und kann erst nach Vorlage eines negativen Ergebnisses wieder am Schulbetrieb teilnehmen.

14. Die Schule gewährleistet – soweit erforderlich - die Aufsicht über die in der Schule positiv getesteten Schülerinnen und Schüler, bis die Eltern sie dort abholen oder von einer beauftragten Person abholen lassen.

15. Bei einer positiven Corona-Testung in der Schule muss eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat jetzt ausdrücklich klargestellt, dass diese Pflicht aus § 6 in Verbindung mit § 8 Abs. 1 Nr. 7 Infektionsschutzgesetz abzuleiten ist. Im Übrigen sollte in der besonders belastenden Anlaufzeit die Testung der Lehrerinnen und Lehrer nicht durch die Ausstellung von sog. Arbeitgeberbescheinigungen über negative Selbsttestungen belastet werden. Da es sich dabei aber um ein attraktives Angebot für alle an Schulen Beschäftigten handelt, sollen hierfür zeitnah die Voraussetzungen geschaffen werden.

 

 

Diese Tests stellen uns vor eine sehr große Herausforderung – zum Glück sind uns Eltern bei der Ausgabe behilflich. Herzlichen Dank!

 

Ansonsten: Es sieht so aus, dass die Elternsprechtage auch Anfang Mai wieder als Telefonkonferenzen  stattfinden werden. Die Formulare dafür stehen auf der Homepage als Download in Kürze bereit. Als Termine können Sie sich den 5. und 6. Mai vormerken.

 

Wir verbleiben heute mit herzlichen Grüßen mit besten Wünschen für die Gesundheit

 

Annette Tillmanns und Ulrike Campe

 


Schulleiterbrief 9.4.2021

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern!

 

Wie sicherlich schon vernommen worden ist, wird nun in der nächsten Woche alles anders als gedacht. Näheres ist der Schulmail vom 08.04.2021, die gestern Abend erschienen ist, zu entnehmen. Man findet sie unter „Schulbetrieb in NRW ab dem 12.04.21“.

 

Definitiv findet der Unterricht für die Klassen 5 - EF in Distanzform statt, nur die Schülerinnen und Schüler der Q2 haben Unterricht in ihren Abiturfächern und die der Q1 weiterhin im Wechselunterricht - Frau Schmidt hat die Oberstufe darüber schon informiert. Die Möglichkeit der Notbetreuung für die Klassen 5 - 6 gibt es weiterhin, ich bitte aber um Ihr Verständnis dafür, dass diese wegen der Kürze der Zeit noch organisiert und optimiert werden muss. 

 

Die anwesenden Schülerinnen und Schüler und auch die Kollegen müssen sich zweimal wöchentlich einem Schnelltest unterziehen, die Anlieferung ist noch nicht erfolgt, aber für die ersten Tage und die wenigen Schülerinnen und Schüler reichen die vorhandenen aus. Ich habe mich sehr gefreut, dass sich Eltern gefunden haben, die diese in ihrer Organisation sehr aufwendige Testung tatkräftig unterstützen! Meinen herzlichsten Dank an die Elternschaft! 

 

Bei weiteren Rückfragen stehen wir ab Montag selbstverständlich zur Verfügung und wünschen allen einen frohen und gesunden Start in das nächste Quartal!

 

Mit herzlichen Grüßen 

Annette Tillmanns                 Ulrike Campe


Schuleitungsbrief 22.03.2021

 

Liebe Eltern,

heute hat uns eine Lieferung mit den Testmaterialien erreicht, so dass wir noch in dieser Woche am Mittwoch und Donnerstag allen anwesenden Schülerinnen und Schülern einen freiwilligen Test anbieten.

 

Das Land hat nur wenige Vorgaben für die Durchführung gemacht, so dass wir erstmal den Ablauf planen mussten – wir profitieren dabei von den umfangreichen Erfahrungen mit den Coronatests, die wir seit Monaten innerhalb des Kollegiums durchführen, unterstützt von

zwei mit uns kooperierenden Ärzten.

 

Die Tests wollen wir am Mittwoch bzw. am Donnerstag in den ersten Stunden in den Klassen und Kursen durchführen, dabei werden Kolleginnen und Kollegen vom Gesundheitsteam und eine Schülermutter, eine ausgebildete Krankenschwester, agieren, so dass nicht jeder

einzelne Kollege in die Durchführung eingewiesen werden muss. Herr Opalka vom Krisenteam steht uns dann zur Verfügung, falls ein Testergebnis näher überprüft werden muss.

 

Grundsätzlich gilt aber:

  • Die Teilnahme an den Tests ist freiwillig, Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr Kind getestet wird, geben Sie Ihrem Kind bitte die Widerspruchserklärung mit oder senden Sie diese an die Schule per Mail.
  • Eingesetzt wird ein sogenannter Selbsttest, der von den Schülerinnen und Schülern selbst an sich durchgeführt wird und bei dem nach ca. 15 Minuten das Ergebnis vorliegt. Die Anleitung habe ich Ihnen schon zugesandt. Der Hersteller, die Firma Roche, hat auf seiner Homepage eine Videoanleitung erstellt, mit der Sie sich und Ihr Kind schon zuhause mit der Durchführung vertraut machen können. Den Ablauf werden wir aber auch mit den Kindern im Klassenraum einüben.

Zu den hygienischen Rahmenbedingungen:

  • Während der Durchführung legen die Schülerinnen und Schüler für einige Sekunden die Nase zum Einführen des Teststäbchens in die Nasenöffnungen frei. Die Maske wird dabei nicht vollständig abgenommen, der Raum wird gelüftet.
  • Die Teststäbchen werden nach der Verwendung in der Verpackung verwahrt, sodass es keinen Kontakt mit der Tischfläche haben kann.
  • Sämtliche Materialien werden umgehend nach Gebrauch entsorgt und verbleiben nicht im Klassenraum.
  • Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen dennoch nötig sein, kann die Fläche sofort desinfiziert werden.

 

Bei den Selbsttests kommt es erfahrungsgemäß in einigen Fällen zu falsch positiven Ergebnissen, der Tests schlägt also an, obwohl die Person gar nicht infiziert ist. Auch wir erwarten unabhängig vom Infektionsgeschehen positive Ergebnisse. In einem solchen Fall sind folgende Schritte wichtig:

  • Ruhe bewahren! Das positiv getestete Kind ist nicht zwangsläufig infiziert.
  • Ein positiv getestetes Kind verlässt den Raum und wird unter Einhaltung der Hygienevorschriften betreut. Wir nehmen umgehend Kontakt mit den Eltern auf, um das weitere Vorgehen abzusprechen.
  • Es muss unverzüglich ein PCR-Test zur Abklärung durchgeführt werden. Erst dieser gibt ein sicheres Ergebnis.
  • Ein positiver Selbsttest hat keine Quarantäne für die anderen Schülerinnen und Schüler zur Folge. Diese oder andere Maßnahmen würden vom Gesundheitsamt auf der Grundlage eines positiven Labortests veranlasst.

 

Uns ist bewusst, dass das Thema Selbsttest sehr sensibel gesehen wird. Wir haben aber Vertrauen in diese Maßnahmen und unsere Planungen, damit wir gemeinsam diese Herausforderungen stemmen können und damit einen aktiven Beitrag in die Eindämmung

der Pandemie und die Ausrechterhaltung unseres Schulbetriebes leisten können.

 

Mit herzlichen Grüßen

Annette Tillmanns

Schulleiterin

 


Dortmund, 18.3.2021

 

Benachrichtigungen wegen Versetzungsgefährdung gemäß § 50 Absatz 4/ Klassenarbeiten

 

Sehr geehrte Eltern der Klassen 5 – EF, liebe Schülerinnen und Schüler,

im Folgenden finden sich die Informationen zum Schulbetrieb in Coronazeiten mit den jüngsten rechtlichen Regelungen:

 

Benachrichtigungen wegen Versetzungsgefährdung

Aufgrund der besonderen Lage wird es in diesem Schuljahr keine Benachrichtigungen wegen Versetzungsgefährdung gemäß § 50 Absatz 4 Schulgesetz NRW (sogenannte „Blaue Briefe“) geben. Das bedeutet für die Versetzung, dass nicht abgemahnte Minderleistungen in einem Fach nicht berücksichtigt werden – dies gilt nur für Fächer, bei denen auf dem Halbjahreszeugnis eine ausreichende oder bessere Note stand. Weitere mangelhafte Leistungen und mangelhafte Leistungen in Fächern, bei denen auf dem Halbjahreszeugnis bereits eine „5“ stand, werden angerechnet.

Von dieser Regelung ausgenommen sind die Versetzungsentscheidungen von Klasse 9 in die Oberstufe und der Erwerb des Mittleren Schulabschlusses am Ende der Einführungsphase. Hierbei gibt es keine Änderungen zu den regulär geltenden Regelungen.

Das 2. Bildungssicherungsgesetz ist zurzeit in Arbeit, weitere Entscheidungen des Landes NRW zu Versetzungsordnung, Wiederholung einer Klassenstufe oder ggf. die Möglichkeit einer freiwilligen Wiederholung ohne Anrechnung auf die Schulverweildauer bleiben abzuwarten.

 

Klassenarbeiten/ Klausuren der EF

In den Klassen 5 – 9 werden im 2. Halbjahr in allen schriftlichen Fächern (D-E-M-L-F) nur zwei Klassenarbeiten geschrieben werden, eine der Arbeiten kann durch eine andere gleichwertige Leistungsüberprüfung ersetzt werden (§6 Abs 8 Satz 1 und 3 APO SI). 

In der Einführungsphase soll ermöglicht werden, im 2. Halbjahr „auch in den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen die Anzahl der zu schreibenden Klausuren auf eine zu verringern“, hier wird die gesetzliche Regelung erwartet. Die landeseinheitlich gestellte zentral gestellte Klausur in der Einführungsphase in den Fächern Mathematik und Deutsch soll auch in diesem Schuljahr entfallen.

Da Klassenarbeiten eine längere Phase des Präsenzunterrichts vorausgehen soll, werden diese erst nach den Osterferien anberaumt, gleiches gilt für die Einführungsphase.

 

Abschluss der Erprobungsstufe

Regelungen zum Verfahren zum Abschluss der Erprobungsstufe werden erwartet.


Dortmund, den 10.03.2021 

 

Liebe Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler! 

 

am Freitag hat das Schulministerium in einer Mail die Vorgaben veröffentlicht, nach denen der Unterricht im Wechselmodell ab dem 15. März bis zu den Osterferien erteilt wird. Auch wir mussten alle planen und überlegen, welche Auswirkungen das konkret für unsere Schule hat – parallel dazu hat ja am Freitag schon für die Schülerinnen und Schüler der Q2 mit den ersten Klausuren die Abiturprüfungsphase begonnen. Dass wir hierfür viele Räume und Aufsichten benötigen, hat die Planung nicht gerade erleichtert.

 

Die Klassen 5 – 9  sind von den Klassenleitungen und der Stufenleitung nach organisatorischen und pädagogischen Gesichtspunkten in A- und B-Gruppen eingeteilt worden – die Benachrichtigung darüber, wer in welcher Gruppe ist, erfolgt auf direktem Weg durch die Klassenleitungen. Änderungen können nicht vorgenommen werden.

 

Die Schülerinnen und Schüler der beiden Gruppen besuchen an folgenden Tagen den Präsenzunterricht in der Schule (Fächer nach dem Stundenplan):

Gruppe A: 15.03. - 17.03. - 19.03. - 23.03. - 25.03.

Gruppe B: 16.03. - 18.03. - 22.03. - 24.03. - 26.03.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase übernehmen ebenfalls in in A- und B-Gruppen eingeteilt den Rhythmus des

wöchentlichen Wechsels, wie er auch in der Q1 praktiziert wird.

 

Für die jeweils andere Gruppe werden Aufgaben im classroom bereitgestellt, Videokonferenzen sind organisatorisch nur schwer möglich; es soll an den Präsenztagen auch der Fokus auf die anwesenden Schülerinnen und Schüler im Vordergrund stehen, wir dürfen nicht vergessen,

dass „normaler“ Unterricht seit einem Vierteljahr nicht mehr stattgefunden hat.

 

Der Unterricht in klassenübergreifenden Lerngruppen ist untersagt worden, deshalb werden alle Schülerinnen und Schüler der Religions- und Philosophiekurse und auch in den Stunden der 2. Fremdsprache und des Wahlpflichtbereiches II im jeweiligen Klassenverband

unterrichtet – ein Fachlehrerwechsel ist vorgesehen, wenn es sinnvoll erscheint.

 

Schriftliche Leistungsüberprüfungen wird es für diese Jahrgänge bis zu den Osterferien nicht geben, da ihnen eine längere Präsenzzeit vorausgehen soll. Über die genauen Regelungen zur Versetzung werde ich sie gesondert informieren, wenn mir der Erlass vorliegt. Ich kann aber jetzt schon darauf hinweisen, dass reguläre Versetzungen in den einzelnen Jahrgängen angedacht sind, allerdings wird es nicht im April explizite Warnungen geben.

 

Um das Infektionsrisiko innerhalb der Schule zu minimieren, bitten wir um Einhaltung der Hygieneregeln:

  • Abstand halten, auch auf dem Schulweg und in der Pause
  • Medizinische oder FFP2-Maske ohne Ventil tragen
  • Nur in der Pause außerhalb des Gebäudes und mit ausreichendem Abstand essen und trinken
  • Die Milchbar wird im Gegensatz zur Mensa geöffnet – bitte auch dort auf ausreichenden Abstand achten

 

Wir freuen uns alle sehr darauf, unsere Schülerinnen und Schüler wieder im Klassenraum zu sehen. Es ist uns aber auch bewusst, dass der Präsenzunterricht für viele mit Ängsten verbunden ist, daher bitten wir alle um größtmögliche Rücksichtnahme. Durch den

Wechselunterricht sind viele der inzwischen eingespielten Unterrichtsabläufe nicht mehr möglich, aber wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam die Situation meistern!

 

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie und Ihr gesund!

 

Annette Tillmanns, Schulleiterin

Ulrike Campe, stellvertretende Schulleiterin

 


Dortmund, den 15.02.2021 

 

Liebe Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler! 

 

Zum Ende der Woche ist die Schulmail erschienen, auf die wir lange gewartet haben, wie  und wann es mit dem Unterricht weitergehen soll. 

Zu Ihrer Information: Diese Schulmail können Sie auf der Ministeriumsseite nachlesen,  über einiges haben die Schulen selbst zu entscheiden. Ab dem 22.02.21 können und sollen  die Schulen wieder geöffnet werden, allerdings vorerst für die Abschlussklassen Q1 und  Q2. 

 

Nach Absprache mit anderen Schulleiterinnen und Schulleitern und einer internen  Beratung habe ich folgende Vorgehensweise ab dem 22.02.2021 beschlossen - zwei  Aspekte standen dabei klar im Fokus, der der optimalen Vorbereitung der Schülerinnen  und Schüler für das Abitur und der Aspekt der Verminderung der Doppelbelastung für das  Kollegium durch gleichzeitigen Distanz- und Präsenzunterricht - immer im Hinblick auf die  Wahrung der Sicherheit der ganzen Schulgemeinde. 

 

1) Präsenzunterricht in der Q1 und Q2: 

Der Unterricht in der Q2 findet ab dem 22.02.2021 nach Plan statt. Alle Schülerinnen und Schüler nehmen an allen ihren Kursen teil, um sich vielleicht noch verbessern zu können und um gut vorbereitet für die Vorabitur- und Abiturphase zu sein. Der normale Raumplan wird nicht genutzt, wir versuchen die Schülerinnen und Schüler möglichst im Anbau Ost zu unterrichten. Sollte ein Kurs für Mindestabstände zu groß sein, besteht die Möglichkeit, zwei Räume nebeneinander zu nutzen. 

 

Der Unterricht in der Q1 wird vorerst in A- und B-Wochen erteilt – eine Ausnahme bilden die ersten Tage, an denen es wegen der bevorstehenden LK-Klausuren einen Sonderplan geben wird. Somit sind in dieser Jahrgangsstufe nur eine Hälfte der Schülerinnen und Schüler anwesend und werden per Classroom unterrichtet. Wegen der Raumkapazitäten und der Größe unserer Räume kann ich eine andere Vorgehensweise leider nicht vertreten. 

 

2) Hygienekonzept: 

Unser Hygienekonzept hat noch immer Gültigkeit. Aufgrund der bestehenden  Pandemiesituation soll vorerst jeder Doppeltisch nur mit einer Schülerin bzw. Schüler  besetzt werden, um mehr Abstand wahren zu können. 

Die unbedingte Maskenpflicht gilt auch weiterhin und zwar auf dem ganzen Schulgelände.  Bitte eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske mitbringen! 

 

3) Die Jahrgangsstufen 5 – EF: 

Der Unterricht findet weiterhin in Distanzform statt – ich persönlich gehe auch nicht von  einer Veränderung vor dem 01.03.2021 aus. Die Lernstanderhebungen in Klasse 8 sind auf den Monat September verschoben worden.  

Klassenarbeiten, die im ersten Halbjahr ausgefallen sind, werden nicht nachgeholt. Ich  rechne mit einem Erlass, der eine Reduzierung der schriftlichen Arbeiten auch im zweiten  Halbjahr regeln wird. 

 

4) Klassenfahrten 

Leider sind alle Klassenfahrten für dieses Schuljahr abzusagen. Davon betroffen sind  gerade die Stufenfahrten in der Q1. 

 

Hoffentlich sind mit diesem Schreiben ein Teil der angefallenen Fragen nunmehr  beantwortet. Ich persönlich bin froh, dass der normale Unterricht jetzt zumindest für zwei  Jahrgangsstufen in dieser sehr wichtigen Abiturphase wieder anfangen wird und bin zuversichtlich, dass auch die anderen Jahrgangsstufen schnell nachziehen werden! Unsere  Geduld ist ja auch hart auf eine Probe gestellt worden… 

 

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie und Ihr gesund! 

Annette Tillmanns, Schulleiterin 

 


Schulleiterbrief 02.02.2021

 

Liebe Eltern, 

liebe Schülerinnen und Schüler,

 

das 1. Schulhalbjahr ist seit Freitag beendet und nichts ist mehr wie früher. Neben den Detailinformationen zu Stundenplänen des zweiten Halbjahres, zu besonderen fach- und stufenspezifischen Belangen, die Sie über die Klassen- und Stufenleitungen erhalten haben, möchte ich Ihnen und Euch einige grundsätzliche Informationen zum Halbjahreswechsel geben. Mir ist bewusst, dass ein Lehrerwechsel zur Zeit des

Distanzunterrichts – Schülerinnen und Schüler kennen ihre Lehrperson nicht und umgekehrt – sicherlich nicht optimal ist, ich kann nur betonen, dass diese Wechsel – meist verursacht durch den Einsatz der Referendarinnen und Referendare – unvermeidlich war.

Wir hoffen, dass über Kennlernvideokonferenz, per Email und/oder Telefon gute Kontakte geknüpft werden können, bis man sich live in der Schule sehen wird. Viele andere Dinge, früher selbstverständlich, waren zu überlegen und zu entscheiden – keine leichte Aufgabe, wenn niemand von uns weiß, wie es nach dem 14. Februar weitergehen wird. Bislang steht aber fest, dass die von der Schulkonferenz beschlossenen beweglichen Ferientage am 15.2.21 (Rosenmontag) und am 16.2.21 unterrichtsfrei bleiben werden – eine Regelung, an der wir hier in Dortmund an allen Gymnasien einheitlich festhalten wollen. 

 

Ein großes Lob für Euch Schülerinnen und Schüler, die Ihr Euch sehr vernünftig, motiviert und fleißig durch den digitalen Unterricht im Distanzlernen schlagt und Eure sozialen Kontakte soweit heruntergefahren habt, dass man nun wirklich nicht mehr von einem normalen Leben eines Kindes und Jugendlichen sprechen kann. Uns ist es wichtig, Euch Hauptpersonen im schulischen Alltag nicht zu verlieren. Wenn es Probleme gibt, bitte scheut Euch nicht, sich an uns zu wenden!

Es gab viele Rückmeldungen, dass es sinnvoll wäre, Regeln für die Videokonferenzen noch einmal in komprimierter Form als Zusammenstellung allen an die Hand zu geben. Ein Vorschlag der erweiterten Schulleitung ist heute fertig geworden und wird nächste Woche

versendet werden – die Evaluation und ggf. Modifizierung wird demnächst stattfinden.

 

Auch Ihnen als Eltern gilt meine Hochachtung: ein Großteil der Motivation Ihrer Kinder muss von Ihnen ausgehen, denn wir als Lehrkräfte sind ja nur per Bildschirm oder Mail erreichbar!

Und wir Lehrerinnen und Lehrer? Es ist schon unglaublich, was wir uns notgedrungen an Methoden des digitalen Unterrichts beigebracht haben – an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an alle, die am Schulleben beteiligt sind! Uns allen ist wichtig, den Kontakt zu Euch Schülerinnen und Schülern nicht zu verlieren.

 

Abschließend fasse ich die wichtigsten Informationen aus der letzten Schulmail kurz zusammen:

  • Die schulische Nutzung des Schulgebäudes muss bis zum 14. Februar weitgehend untersagt bleiben. In wichtigen Anliegen ist das Sekretariat vormittags geöffnet – auch ein Mitglied der Schulleitung ist stets anwesend,
  • das Betreuungsangebot für die Klassen 5 und 6 bleibt bestehen,
  • Klassenarbeiten und Klausuren sollen bis zum 12. Februar grundsätzlich nicht geschrieben werden.

Wie gerade mit dem letzten Punkt weiter verfahren werden wird, muss aufgrund der aktuellen Pandemielage abgewartet werden. Zum Thema Zeugnisse: Die Ausgabe hat sehr gut geklappt und es war schön, dass an diesen Tagen die Schule wieder belebt war. Wir sind gehalten, die Unterschrift der Zeugnisse durch die Eltern zu überprüfen und werden das mit Beginn des regulären Unterrichts nachholen.

 

Hoffentlich sind mit diesem Schreiben ein Teil der angefallenen Fragen nunmehr beantwortet. Ich würde so gern einen Ausblick geben können, wie lange diese Phase des Distanzlernens noch anhalten wird, kann dieses aber nicht. Trotzdem wünsche ich allen einen guten Start ins zweite Halbjahr!

 

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie und Ihr gesund!

 

Annette Tillmanns, Schulleiterin

 


Eltern- und Schülerbrief, 7. Januar 2021

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

 

Zunächst wünschen wir allen ein frohes und vor allen Dingen gesundes neues Jahr, das uns allen hoffentlich recht bald ein wenig Normalität zurückbringen wird! Im Moment sind wir ja davon noch sehr weit entfernt und die Wochen im Januar werden wieder eine große Herausforderung für alle am Schulleben Beteiligte.

 

Vielleicht haben Sie die wichtigsten Informationen gestern schon der Pressekonferenz mit Frau Gebauer entnommen, auch auf den Seiten des Ministeriums finden sich weitere Hinweise für die Zeit bis zum 31.01.2021 – und gerade hat mich auch die offizielle Schulmail erreicht.

 

Die aktuellen rechtlichen Vorgaben des Landes NRW sehen angesichts der derzeitig kritischen Infektionslage folgende Regelungen vor:

  • Der Präsenzunterricht wird bis zum 31.01.2021 ausgesetzt und die Schulen bleiben deshalb geschlossen.
  • Der Unterricht wird ab Montag, dem 11. Januar 2021, für alle Klassen als Distanzunterricht erteilt. Diese Regelung gilt auch für die Q2.
  • Grundsätzlich werden bis zum 31. Januar 2021 keine Klassenarbeiten geschrieben werden. Ausnahmen gelten für in diesem Halbjahr noch zu schreibende Klausuren und durchzuführende Prüfungen in den Jahrgangsstufen Q1 und Q2.
  • Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6, die nicht zuhause betreut werden können oder bei denen eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, bietet die Schüler ein Betreuungsangebot ohne Unterricht an. 

Das Phoenix-Gymnasium kann eine solche Betreuung durch Nicht-Lehrkräfte für die Zeit vom 11. bis 29. Januar 2021 zwischen 08.00 Uhr und 13.15 Uhr gewährleisten. Während dieser Zeit findet kein regelhafter Unterricht statt, es besteht lediglich die Möglichkeit, die Erledigung der Aufgaben der Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht zu ermöglichen. So nehmen sie nach Möglichkeit am Distanzunterricht ihrer jeweiligen Klasse teil, auch wenn sie sich in der Schule befinden.

 

Um dieses Angebot in Anspruch nehmen zu können, bedarf es - wie auch im Frühjahr 2020 – einer Erklärung der Eltern über die Notwendigkeit (ab morgen auf der Homepage verfügbar bzw. im Internet auf der Ministeriumsseite). Allerdings sind alle Eltern aufgerufen, ihre Kinder – soweit möglich – zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Um die damit verbundene zusätzliche Belastung der Eltern abzufedern, sollen zusätzliche Tage von den Eltern in Anspruch genommen werden können.

 

Wir werden uns bemühen, die nunmehr zunächst für die Zeit bis zum 31. Januar 2021 gültigen Vorgaben im Interesse aller Schülerinnen und Schüler bestmöglich umzusetzen. Am 25. Januar 2021 ist ein weiteres Treffen der Regierungschefinnen und Regierungschefs geplant, um über das weitere Vorgehen zu beraten. 

 

Mit herzlichen Grüßen und passen sie auf sich auf!

 Annette Tillmanns, Schulleiterin

Ulrike Campe, stellvertretende Schulleiterin


Dortmund, 11.12.2020

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

unter dieser Nachricht sehen Sie die Schulmail, die gerade gekommen ist.  Der Unterricht in den Klassen 5 - 7 findet regulär statt - wir können erst ad hoc sehen, wie viele Schülerinnen und Schüler anwesend sind. Sollten Eltern ihre Kinder nicht schicken wollen, bitte ich um eine kurze Email an  phoenix-gymnasium@stadtdo.de. Zusätzlich zu den Kolleginnen und Kollegen, die wegen ihrer Unterrichtsverpflichtung anwesend sein werden, bitte ich noch um die Anwesenheit von fünf Kolleginnen und Kollegen, falls es zu Engpässen kommen sollte - bitte mir einfach schreiben, dann weiß ich Bescheid! Der andere normale Unterricht findet in digitaler (und gewohnter) Form statt. 

 

Die geänderten Klausurtermine der Oberstufe ab dem 14.12.2020 finden Sie hier. Geplante Klassenarbeiten in der SekI können nach Absprache stattfinden.

 

Die OGS wird geöffnet sein, für Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung (sofern Bedarf besteht). Damit wir planen können, bittet der Förderverein, die Kinder umgehend abzumelden, sofern sie nicht teilnehmen: Abmeldung vom Essen bitte direkt über Mensamax, Abmeldung von der Betreuung bitte per Email an krank@foerderverein-phoenix.de

 

Am Montag darf ich endlich wieder kommen, bis dahin wünsche ich einen schönen dritten Advent und bleiben Sie bitte alle gesund - das ist das Wichtigste!

 

Mit herzlichen Grüßen, 

Annette Tillmanns

 

Schulemail NRW: 

https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/archiv-2020/11122020-informationen-zum-angepassten

 


Schulleiterbrief 10.12.2020

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

leider geben uns die Infektionszahlen nicht viel Hoffnung auf ein unbeschwertes Weihnachtsfest und -ferien, dennoch hoffen wir sehr, dass wir alle bis zum 18.12.2020 einen relativ normalen Schulalltag haben werden. Die Zahl derjenigen, die sich in Quarantäne befinden, ist momentan noch überschaubar, das kann sich jedoch in Anbetracht der rasend schnellen Entwicklung an anderen Schulen in Dortmund jederzeit ändern. Bitte haben Sie dafür Verständnis, falls Unterricht ausfallen oder vertreten werden sollte – wir tun unser Bestes, um einen geregelten Schulbetrieb aufrecht erhalten zu können!

 

Momentan gehen wir noch davon aus, dass der 18.12.2020 der letzte Schultag und Donnerstag, der 7. Januar 2021 der erste Schultag nach den Ferien sein werden, wie Sie aber der Presse entnehmen können, scheint da noch nicht das letzte Wort gesprochen zu sein.  Sollte es dazu Neuigkeiten geben, werden wir Sie selbstverständlich per Mail und auf jeden Fall auf der Homepage informieren!

 

Bitte bleiben Sie alle gesund und versuchen Sie ein wenig, diese schöne und besinnliche Zeit zu genießen – 

 

mit herzlichen Grüßen

 

Annette Tillmanns Ulrike Campe

 

Schulleiterin stellvertretende Schulleiterin

 


Dortmund, 23.10.2020

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

gemäß der Informationen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten nach den Herbstferien des MSB NRW gilt nach den Herbstferien eine erweitere Maskenpflicht, d.h.:

Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.

Die Unterrichtsräume werden weiterhin verstärkt gelüftet werden, so dass wir entsprechend angepasste Kleidung empfehlen.

 

Wir wünschen weiterhin gute Gesundheit!


Dortmund, 09.09.2020

 

Zur aktuellen Corona-Lage an unserer Schule

 

Sehr geehrte Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

 

wie aus der Presse und den Mitteilungen der Schule bekannt ist, befinden sich seit dem letzten Wochenende einige unserer Schülerinnen und Schüler (insbesondere der Jahrgangsstufe Q 2)  in einer vom Gesundheitsamt verordneten häuslichen Quarantäne.

 

Das Phoenix-Gymnasium wurde am Freitag, dem 4.9.2020 über den akuten Fall einer Corona-Infektion informiert. Die betroffene Schülerin besucht die Jahrgangsstufe Q 2 unserer Schule. Das Phoenix-Gymnasium folgte daraufhin den durch den Schulträger und die Bezirksregierung festgelegten Regularien und stellte dem Gesundheitsamt alle erforderlichen Informationen zur Verfügung. Daraufhin wurden bis Sonntagabend acht Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q 2 unter häusliche Quarantäne gestellt.

Im Laufe des Montagvormittags wurde dem Phoenix-Gymnasium telefonisch mittgeteilt, dass entsprechend der Verordnung weitere 20 Schülerinnen und Schüler vorsorglich in häuslicher Quarantäne verbleiben sollten – mit der Tendenz zur Erhöhung der Zahlen. Um unseren Schülerinnen und Schülern größtmöglichen Schutz zu gewährleisten, entschloss ich mich deshalb kurzerhand dazu, die gesamte Jahrgangsstufe Q 2 vorsorglich bis zum heutigen Tag (Mittwoch, 9.9.) in die häusliche Quarantäne zu entlassen.

 

Ich verstehe, dass sich viele der am Schulleben beteiligten Personen Sorgen machen und möchten allen versichern, dass für uns selbstverständlich die Sicherheit aller oberste Priorität hat, jedoch ist es uns auch ein großes Anliegen, den Präsenzunterricht möglichst für alle unsere Schülerinnen und Schüler stattfinden zu lassen. An dem dynamischen Geschehen der letzten Tage sieht man einmal mehr, dass dies nur dann funktionieren kann, wenn möglichst viele unserer Schülerinnen und Schüler, aber auch möglichst viele unserer Lehrkräfte weiterhin freiwillig einen Mundschutz - auch im Unterricht - tragen, da unsere räumlichen Kapazitäten im Gebäude leider keinen durchgängigen Mindestabstand von 1,50 m zulassen. Ich appelliere deshalb noch einmal an alle, sich mit dieser freiwilligen Bereitschaft zum Tragen einer Maske solidarisch zu erklären, damit wir diese – zugegeben für alle Beteiligten – äußerst herausfordernde Situation gemeinsam bewältigen können. 

    

Bleiben Sie und Ihr gesund und

mit freundlichen Grüßen

 

Annette Tillmanns

Schulleiterin


Dortmund, 1.9.2020

 

Information zur Maskenpflicht

Am 31.8.20 erreichte uns nunmehr die Anordnung des Ministeriums zur Maskenpflicht, die ab dem 1.9.20 gültig ist. Demnach gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) weiterhin auf dem gesamten Schulgelände, insbesondere auch auf dem Schulhof und in den Fluren. Die Schülerinnen und Schüler betreten also mit ihrer MNB den Klassenraum und nehmen sie erst dann ab, wenn sie ihren festen Sitzplatz eingenommen haben. Sobald sie diesen verlassen, müssen sie die MNB verpflichtend tragen.

 

Die Landesregierung begründet diesen Schritt mit dem gegenwärtigen Infektionsgeschehen in NRW. Gleichwohl nehmen wir die Sorge vieler Schülerinnen und Schüler, Eltern und auch vieler Kolleginnen und Kollegen ernst, die sich um ihre Gesundheit oder die Gesundheit ihrer Angehörigen Gedanken machen. Wir sind hier am Phoenix-Gymnasium bisher in der glücklichen Lage, dass der Präsenzunterricht fast ausnahmslos erteilt werden kann und bislang keine coronabedingten Ausfälle zu verzeichnen waren. Diesen Umstand führen wir u. a. darauf zurück, dass die Schulgemeinde bisher konsequent auf das Tragen des MNB Wert gelegt hat. Durch das Ablegen der Masken in Klassenräumen, in denen der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, könnte es eine Frage der Zeit sein, bis einzelne Klassen, bzw. ganze Jahrgangsstufen gezwungen sind, in Quarantäne zu gehen. Aus diesem Grund präferieren wir zu Senkung des Infektionsrisikos und zum Schutz aller am Schulleben Beteiligten weiterhin das Tragen einer MNB auch im Unterricht auf freiwilliger Basis. Wir vertrauen im Sinne der Gesundheit aller darauf, dass wenn sich Lehrkräfte oder Schülerinnen und Schüler ohne eine MNB in unterrichtlichen Situationen unwohl fühlen, durch gegenseitige Rücksichtnahme individuelle und flexible Lösungen in den einzelnen Unterrichtsstunden gefunden werden können. So hoffen wir, einen Präsenzunterricht auch weiterhin für alle gewährleisten zu können.


Weiterhin weist das Ministerium darauf hin, dass das Essen und Trinken nur dann erlaubt ist, wenn der Mindestsicherheitsabstand von 1,50 m eingehalten wird. Da der Mindestabstand im Klassenraum nicht gegeben ist, gilt folglich, dass in den Klassenräumen keine Nahrungsaufnahme erfolgen kann. Wir erinnern in diesem Zusammenhang noch einmal daran, dass beim Essen und Trinken auf dem Schulhof selbstverständlich ebenfalls der Mindestabstand einzuhalten ist.

Wörtlich heißt es hierzu in der Mail des Ministeriums:

1.         Eingeschränkte Notwendigkeit zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (MNB)
Die Coronabetreuungsverordnung wird ab dem 01.09.2020 keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (MNB) in den Unterrichtsräumen mehr vorsehen, soweit die Schülerinnen und Schüler hier feste Sitzplätze einnehmen. Lehrkräfte und sonstiges pädagogisches Personal müssen keine MNB tragen, wenn sie im Unterrichtsgeschehen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können. Daraus folgt zugleich, dass Schülerinnen und Schüler ihre MNB tragen, sobald sie – vor, während oder nach dem Unterricht – ihre Sitzplätze verlassen.
Schulen können sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen.
In Pausenzeiten darf auf die MNB beim Essen und Trinken verzichtet werden, sofern der Mindestabstand eingehalten werden kann. Dies gilt nicht auf dem festen Sitzplatz im Klassenraum.
Bei Konferenzen und Dienstbesprechungen ist der Verzicht auf eine MNB zulässig, wenn – mangels Mindestabstand – zumindest durch einen dokumentierten festen Sitzplan die besondere Rückverfolgbarkeit (§ 2a CoronaSchVO) gewährleistet ist.
Darüber hinausgehende Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer MNB können im Einzelfall aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter genehmigt werden.
Ergänzend wird klargestellt, dass das Tragen eines Visieres (z.B. aus Plexiglas) nicht den gleichen Schutz wie eine eng am Gesicht anliegende textile MNB bietet.  Daher stellen Visiere keinen Ersatz für eine MNB dar. Allerdings können Visiere bei Personen zum Einsatz kommen, bei denen das (dauerhafte) Tragen einer MNB aus medizinischen Gründen nicht möglich ist.

 
Zudem finden sich in der Mail des Ministeriums Empfehlungen für Eltern bei Erkältungssymptomen ihres Kindes:
 
10.      Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes
Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.
Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung) zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.


Den gesamten Wortlaut dieser Schulmail finden Sie hier:  https://www.schulministerium.nrw.de/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/archiv-2020/31082020-informationen-zum-schulbetrieb
 
Wir hoffen darauf, dass die oben stehenden Hinweise dazu beitragen, dass wir hier am Phoenix-Gymnasium auch weiterhin vertrauensvoll und rücksichtsvoll mit der aktuellen Situation umgehen können.